FfG Klasse 4 - Einheit 3 - schriftliches Rechnen
Hallo Füchse!
In der dritten Einheit geht es um das schriftliche Rechnen aller Grundrechenoperationen. Sie ist relativ simpel aufgebaut. Nach der Begrüßung teilt ihr (oder teilen sich) die SuS in Gruppen auf. Je nach Kursgröße entweder 2, 4 oder 6 Gruppen. Jeweils die Hälfte der Gruppen übernehmen dann schriftliches Addieren und Multiplizieren und die andere Hälfte Subtrahieren und Dividieren (Multiplizieren und Dividieren ohne Komma, Addieren und Subtrahieren mit Komma!).
Die Aufgabe für jede Gruppe ist es zunächst eine Übersicht über die Rechenoperationen zu erarbeiten. Das kann ein kleines Plakat oder eine Mini-Unterrichtseinheit (5 bis maximal 10 Minuten den Mitschüler*innen erklären) sein. In jedem Fall sollen sie den anderen die Anwendung, Vorgehensweise und Besonderheiten der jeweiligen Rechenoperation vorstellen. Dabei sollen sie soweit es geht aus dem eigenen Gedächtnis arbeiten. Wenn sie irgendwo hängen dürfen sie natürlich euch, ihren Mathehefter oder Buch (oder wenn es sein muss das Internet) befragen.
Außerdem sollen sich Übungsaufgaben ausgedacht werden, die von den anderen Schüler*innen bearbeitet und anschließend verglichen werden sollen.
Hinweis: Erklärung, Beispiele und die Aufgaben sollen sich im Zahlenraum vom 100 – 100 000 befinden.
Hier ist der Verlaufsplan:
| Zeit (in min) | Aufgabenstellung | Sozialform | Hinweise |
| 5 | Begrüßung + Blitzlicht | Plenum | Wie geht es den SuS? Was hatten sie heute in der Schule? Was wissen sie schon vom Thema? Usw. |
| 2 | Aufteilen in Gruppen | 2,4,6 Gruppen je nach Kursgröße
Jeweils die Hälfte bearbeitet schriftliches Subtrahieren und Dividieren, die andere schriftliches Addieren und Multiplizieren (Multiplizieren und Dividieren ohne Komma, Addieren und Subtrahieren mit Komma!) |
|
| 30 | Rechenoperationen erarbeiten | GA | Übersicht über die jeweiligen Rechenoperationen. Das kann ein kleines Plakat oder eine Mini-Unterrichtseinheit (5 bis maximal 10 Minuten den Mitschüler*innen erklären) sein. In jedem Fall : Anwendung, Vorgehensweise und Besonderheiten vorstellen. |
| 5 | Pause | ||
| 15 | Vorstellen Addieren, Multiplizieren | Plenum | Freiwillige vor, ansonsten eine Gruppe dran nehmen |
| 15 | Vorstellen Subtrahieren, Dividieren | Plenum | -||- |
| 10 | Zeit für offene Fragen, Üben von einzelnen Aufgaben usw | Plenum | Ggf. gezielt Hilfestellung, SuS so viel wie möglich allein arbeiten lassen |
| 5 | Feedback (Blitzlicht) + Schluss |
Wie schon einmal geteasert: wir wollen für euch so wenig Kopier- und Druckarbeit wie möglich. Die Einheit kommt also ohne Arbeitsblatt daher. Bei Fragen oder Anmerkungen meldet euch!
Viel Spaß! ;)
FfG Klasse 4 - Einheit 2 - Geometrie
Hallo Füchse,
Heute fangen wir mit der ersten inhaltlichen Einheit an. Die Schüler*innen sollen wichtige Aspekte aus dem Bereich der Geometrie wiederholen und sich mit verschiedenen Flächen und Körpern beschäftigen.
Fangt am besten wieder mit einer Begrüßung und einem kleinen Blitzlicht zum Thema an.
Inhaltlich sollt ihr euch zunächst einen Überblick verschaffen, was die Kinder denn noch so wissen. Lasst die Kinder im Plenum alles mögliche sammeln, was ihnen noch zum Thema Geometrie einfällt. Unten ist auch eine Beispiel Mindmap für euch, an der ihr euch orientieren könnt, wenn es bei den Schüler*innen nicht weiter geht. Empfehlenswert ist es aber, die Kinder zunächst zu den Oberbegriffen zu führen, damit sie sich an etwas orientieren können.
In der Einheit soll es nun um das Untersuchen von Flächen und Körper gehen.
Jede/r wählt eine Fläche aus und hat die Aufgabe, Besonderheiten über diese herauszufinden. Dazu sollen die Schüler*innen verschiedene Variationen ihrer Fläche zeichnen und diese auf ihre Eigenschaften (Winkel, Seiten, Symmetrie, etc.) zu untersuchen.
Klärt dazu vorher: Was ist der Umfang? Was sind Winkel? Was für Symmetrien gibt es? Wie komme ich auf diese Dinge?
Danach werden die Flächen im Plenum vorgestellt.
Nach einer kleinen Pause geht es ähnlich mit den Körpern weiter. Die Schüler*innen werden in Gruppen eingeteilt und jede Gruppe wählt einen Körper aus der Mindmap aus. Anhand von Untersuchungsfragen (siehe AB) soll jede Gruppe ihren Körper auf seine Eigenschaften untersuchen und Skizzen anfertigen.
Wenn noch Zeit bleibt, könnt ihr auf verschiedenste Probleme eingehen, die während der Bearbeitung entstanden bzw. zum Vorschein gekommen sind. Habt ihr zum Beispiel Probleme festgestellt beim Anfertigen der Skizzen, könnt ihr dies nun nochmal vertiefen.
Als Zusatzaufgabe könnt ihr noch über die Lagebeziehungen waagerecht, senkrecht, horizontal und vertikal reden.
Viel Spaß ;)
Einheit 2 Verlaufsplan
| Zeit (in min) | Aufgabenstellung | Sozialform | Hinweise |
| 5 | Begrüßung + Blitzlicht | Plenum | Wie geht es den SuS? Was hatten sie heute in der Schule? Was wissen sie schon vom Thema? Usw. |
| 10 | Mindmap erstellen | Plenum | Jeder einen Begriff, dann freiwillige vor. Wenn nötig Kategorien vorgeben (siehe Beispiel) oder ergänzen. Unklarheiten klären |
| 5 | Umfang, Winkel, Flächeninhalt klären | Plenum | Sammelt wenn möglich an der Tafel. Passt nachfolgende Aufgaben daran an, wie weit die Kinder hier sind |
| 15 | Fläche zeichnen und untersuchen | EA | Möglichst keine Dopplungen Unterstützt ggf., gebt ein Beispiel
Verteilt, wenn Kinder übrigbleiben, setzt gezielt aber nicht zu viele Hilfestellungen Ggf. 2 Flächen, wenn SuS schnell |
| 10 | Fläche vorstellen | Plenum | Von jeder Fläche mind. eine/r. Unterstützt in Präsentation, wenn nötig |
| 5 | Pause | ||
| 15 | Körper aus Mindmap anhand der Fragen untersuchen | GA | Ggf. 2 Körper, wenn Gruppe schnell ist |
| 10 | Vorstellung der Körper | Plenum | SuS vorab einigen lassen, wer vorstellt (auch mehrere oder alle möglich). Dopplungen freiwillig, sonst alle |
| 10 | Fragen klären | Plenum | Fragen und Probleme mit dem Inhalt klären |
| Zusatzaufgabe | EA/ GA/ Plenum | Lagebeziehungen klären | |
| 5 | Feedback (Blitzlicht) + Schluss |
Einheit 2 AB und Materialien
FfG Klasse 4 - Einheit 1 - Kennenlernen
Hallo ihr Lieben,
Diese Einheit soll als Einstieg in den Kurs dienen. Die Kinder sollen den Kursfuchs kennenlernen und umgekehrt. Nach einer ausführlichen Begrüßung und Vorstellung Seitens des Kursfuchses soll ein Kennenlernspiel die Runde etwas auflockern. Hier kann das vorgeschlagene Spiel genutzt werden, der Kursfuchs kann aber auch ein anderes Spiel spielen. Anschließend sollen mit einem Blitzlicht die ersten Gedanken der Schüler*innen zum Kurs eingeholt werden.
Die Themen der ersten Einheit werden dann die Methoden „Steckbrief“ und „Mindmap“ sein, welche die Schüler*innen im Gymnasialleben oft nutzen werden. Zu jeder Methode sollen zum einen wichtige Aspekte besprochen und diese anschließend praktisch umgesetzt werden. Schaut euch hierzu das Arbeitsblatt und den Zeitplan an.
Abschließend soll es noch um das Thema „Lernen“ gehen. Dieser Teil soll wie ein Gespräch aufgebaut sein, in dem ihr euch einfach mit den Kindern über eure Erfahrungen mit Lernen, Lernmethoden und Tricks austauscht. Für euch gibt es ein kleines Video, das euch hilft den Schüler*innen auch Tipps geben zu können: https://www.youtube.com/watch?v=FlclTPeLyqc (oder Simpleclub: „So funktioniert Lernen wirklich!“).
Falls ihr noch Zeit habt, gibt es eine Zusatzaufgabe, in der die Vor- und Nachteile von Mindmaps (und/ oder Steckbriefen) diskutiert werden sollen.
Abschließend sollt ihr noch ein Feedback der Gruppe einholen.
Viel Spaß!
P.S. Denkt dran: ihr müsst das AB nicht ausdrucken, es dient euch als Leitfaden. Wenn die Kapazitäten der Schule es zulassen, könnt ihr sie dort natürlich ausdrucken oder mit dem Beamer an die Wand bringen.
Verlaufsplan Einheit 1
| Zeit (in min) | Aufgabenstellung | Sozialform | Hinweise |
| 10 | Begrüßung + Kennenlernspiel | Plenum | Fuchs sollte anfangen. Stellt euch und den Kurs vor. Dann: Alter, Lieblings…, Musik, Sport, Hobbies, Fächer, etc. Reihum
Spiel: Ja/Nein Fragen zur Persönlichkeit, besonders in Richtung Schule |
| 5 | Blitzlicht | Plenum | Erklärt die Methode, überlegt euch vorher, was ihr herausfinden wollt à Gedanken zum Kurs |
| 2 | Besprechung Gruppen | Plenum | Entscheidet oder diskutiert, wie die Gruppen in Zukunft zusammengesetzt werden sollen. Teilt die Kinder in Gruppen ein (am besten 3-4/ Gruppe) |
| 5 | Besprechung Steckbrief | GA -> Plenum | Besprecht das Konzept „Steckbrief“. Was beinhaltet er, wie ist er aufgebaut, was ist wichtig? à Siehe Muster-Steckbrief
Nutzt die Tafel zum Festhalten von Ergebnissen |
| 8 | Steckbrief schreiben | EA | |
| 10 | Steckbrief vorstellen | Plenum | |
| 5 | Pause | ||
| 5 | Besprechung Mindmap | GA -> Plenum | Besprecht das Konzept „Mindmap“. Was beinhaltet er, wie ist er aufgebaut, was ist wichtig? |
| 15 | Erstellung Mindmap | GA | Mindmap zur Gruppe erstellen (an Steckbrief orientieren) siehe Muster-MindMap |
| 10 | Mindmap vorstellen | Plenum | |
| 10 | „Lernen“ lernen | Plenum | Erfahrungen austauschen, Tipps geben (denkt an das Video – ihr könnt es auch in eigenen Worten an die SuS weitergeben) |
| Zusatzaufgabe | GA/ Plenum | Diskussion Mindmaps | |
| 5 | Feedback (Blitzlicht) + Schluss |
Hier sind für euch Materialen und das AB
FfG Klasse 4 - Konzept und Erklärung
Das Konzept „Fit fürs Gymnasium“
kleines Heads-Up: Es handelt sich bei dieser Seite um eine abgewandelte Version des normalen Fit-fürs-Gymnasium Kurses. Bei der folgenden Erklärung habe ich versucht, nur die für euch wichtigen Aspekte reinzunehmen oder habe die Infos für euch zutreffend angepasst. Auch die Hinweise beim Format des Kurses könnten für euch nicht zutreffen, weil einige Schulen den Kurs als Förderkurs steigen lassen.
Konzept
Mit “Fit fürs Gymnasium” wollen wir Grundschüler*innen den Übergang zum Gymnasium erleichtern und sie inhaltlich – aber vor allem konzeptionell – auf das Leben in der Sek I vorbereiten.
Während des Kurses bekommen sie erste Eindrücke ihrer potenziellen zukünftigen Schule.
Gefestigt werden die für den Übergang auf das Gymnasium essentiellen Inhalte in Mathe, Englisch und Deutsch. Dabei wird der Fokus auf das Erlernen von Methoden gelegt, die im weiteren Oberschulverlauf wichtig sind. Diese Methoden werden in der gymnasialen Oberstufe vorausgesetzt und oft direkt angewendet und wir wollen den Übergang erleichtern. Die Inhalte sind hier auf die 4./ 5. Klasse angepasst im Gegensatz zum normalen FfG Kurs, der für die 6. Klassen ist.
Format
Der Kurs ist über 12 Einheiten verteilt, wobei jeweils 3 Einheiten Deutsch, Englisch und Mathe gewidmet sind und die letzten beiden Einheiten zur freien Verfügung stehen. Der erste Termin ist als Kennenlern- und Eingewöhnungstermin gedacht.
Zu einigen Terminen wird es ein „Arbeitsblatt“ geben, welches aber nicht einfach abgearbeitet werden soll. Stattdessen dient es für den Kursfuchs als Leitfaden und für die Schüler*innen als Medium, die Ergebnisse geordnet zu sichern, um sie auch später wieder anzusehen und nachzuvollziehen. Grundsätzlich ist es in keiner der Einheiten nötig, die AB auszudrucken. Ihr könnt euch entscheiden was für euch besser passt - das AB an die Kinder zu verteilen oder es selbst als Leitfaden nutzen und die Aufgaben an die Tafel o.Ä. bringen. Ich würde euch empfehlen, am ersten Tag zu checken, ob es ein SmartBoard oder Beamer gibt, über den ihr verschiedene Inhalte an die Wand bringen könnt..
Für euch gibt es meistens einen Verlaufsplan und Materialien, die euch helfen, selbst wieder in den Stoff reinzukommen.
Weitere Anmerkungen
Wir empfehlen euch, zu jedem Termin herauszufinden, was die Kinder schon über das Thema wissen. Dazu hat sich die „Blitzlicht“ Methode als passend gezeigt.
Beim „Blitzlicht“ soll kurz und knapp die Stimmung oder Meinung bezüglich eines klar eingegrenzten Themas innerhalb der Gruppe ermittelt werden. Dazu wird das Thema vom Kursfuchs umrissen und jeder äußert sich in einem oder wenigen Sätzen dazu. Das wars schon. So kriegt ihr ein Gefühl für die Stimmung und Einstellung innerhalb der Gruppe. Ihr könnt natürlich auch eine andere Methode wählen. Wichtig ist, ein Stimmungsbild zum aktuellen Thema zu bekommen.
Viel Spaß und Erfolg bei den Kursen! ;)
1 Schlaufit - Erklärung der AG
In der Schlaufit AG geht es in erster Linie um Spaß an der Bewegung. Schüler*innen können hier ihrem Bewegungsdrang nachkommen und lernen dabei viele verschiedene Lauf- und Fangspiele sowie Mannschaftsspiele mit oder ohne Ball kennen. Zusammen fördern wir spielerisch die Koordination, die Kondition, die Schnelligkeit und auch die Teamfähigkeit. Anders als im Sportunterricht liegt der Fokus aber nicht auf erbrachten Leistungen, sondern auf gesundem Umgang mit Bewegung und Fitness für alle.
Mit Sportarten, die sich außerhalb des Rahmenlehrplans bewegen, möchten wir den Schüler*innen neue Spiel- und Bewegungsformen präsentieren / eröffnen. Hierzu zählen zum Beispiel Ultimate Frisbee, Parkour oder auch Spikeball.
Inhalte der AG:
- Erfahren von neuen Spiel- und Bewegungsformen
- Förderung von Koordination, Kondition, Schnelligkeit und Teamfähigkeit
- Fairness
- Ballsportarten ( Fußball, Volleyball, Basketball…..)
- Rückschlagspiele / Fangspiele
Eine Mögliche Roadmap:
28.08.-20.10. (Sommerferien - Herbstferien):
- Module 1 - 3
- Ballspiele
- Abwurfspiele, Mannschaftsspiele,
- Werfen, fangen, passen
- Schwerpunkt: Koordination / Teamfähigkeit
06.11.-02.02. (Herbstferien - Winterferien):
- Module 4 - 6
- neue Spiel- und Bewegungsformen
- Ultimate Frisbee
- Parkour
- Spikeball
- Exkursion Mount Mitte
12.02.-22.03. (Winterferien - Osterferien):
- Module 7- 8
- Exkursion MyJump Mitte
- Wdh. von beliebten Inhalten
08.04.-12.07. (Osterferien - Sommerferien):
- Module 9 - 10
- Kondition/Fitness
- Abschlussturnier
Mit folgenden Modulen:
- Modul 1 - Ballspiele mit Softbällen (Zweifelderball, Mattenball, Brettball, etc.)
- Modul 2 - Fußball
- Modul 3 - Koordination & Gleichgewicht (Parkour)
- Modul 4 - Hockey
- Modul 5 - Basketball
- Modul 6 - Ultimate Frisbee
- Modul 7 - Ausdauer & Spaß
- Modul 8 - Kampfsport (Selbstverteidigung)
- Modul 9 - Spikeball
- Modul 10 - Abschlussturnier
Beispiel Unterrichtseinheit
Dauer: 90 min Thema: Ultimate Frisbee
| Ice-Breaker: Das Minenfeld | 10 min |
| Allgemeine Erwärmung | 10 min |
| Spezifische Erwärmung | 10 min |
| Hauptteil: Frisbeelauf | 10 min |
| Doppelter Frisbeewurf | 10 min |
| Ultimate Frisbee | 30 - 45 min |
| Cool-Down | 10 min |
FfG am KKG - 10 Das KKG kennenlernen
Ein letztes Mal hallo liebe Füchse! :)
Der letzte Tag der Kursreihe soll den Kindern nochmal die Möglichkeit geben, sich und das Schulgebäude kennenzulernen. Es gibt eine Schul-Foto-Challenge, für die die Kinder etwa 60 Minuten Zeit bekommen.
Dazu werden die Kids in 3-4 Gruppen aufgeteilt (je nach Gruppengröße). Wenn sich von selbst Gruppen bilden, ist das gern gesehen (achtet nur darauf, dass niemand ausgeschlossen wird). Die beiden Freitagskurse können hier gut von Anfang an zusammengelegt werden. Wenn ihr das macht, können sich die Gruppen auch gern vermischen, es müssten dann aber 6-8 Gruppen sein und einige ABs müssten doppelt vergeben werden.
Das ist leider auch eine Einheit, in der ihr etwas kopieren müsst. Hier sind die verschiedenen Arbeitsblätter, jedes Arbeitsblatt ist für eine Gruppe.
Foto-Challenge 5 (Extra, falls nötig)
Die Aufgaben sind dabei die gleichen, sie sind nur anders angeordnet, damit alle Gruppen eine möglichst andere Route laufen.
Die Challenge erklärt sich durch die AB eigentlich selbst, aber kurz zur Erklärung: Zuerst müssen sich die Kids einen Gruppennamen ausdenken. Aufgabe ist es dann, verschiedene Orte im Schulgebäude selbstständig zu finden. Die Orte sollen genau nach Aufgabenreihenfolge abgelaufen bzw. gesucht werden. An jedem Ort soll dann ein Gruppenfoto gemacht werden und manchmal muss noch eine Aufgabe bearbeitet werden. Es muss also mindestens ein Handy pro Gruppe geben. Außerdem vier wichtige Dinge, die ihr den Kindern erklären müsst:
- Es wird nicht gerannt oder laut geschrien. In vielen der Räume wird immer noch Unterricht sein.
- Wenn die Orte auf der Route Räume (wie zB. die Fachräume) sind, dann wird nicht in die Räume gegangen oder an die Tür geklopft. Das Foto wird immer vor den Räumen gemacht.
- Treffpunkt danach ist im Raum. Wenn eine Gruppe früher fertig ist, streunt sie nicht weiter im Schulgebäude herum, sondern kehrt auch zum Raum zurück.
- Das Schulgelände wird unter keinen Umständen verlassen
Wenn Gruppen früher fertig sein sollten, könnt ihr dann Zeit geben, die Fotos untereinander auszutauschen, etwas zu essen oder mit den anderen Gruppen zu reden, was eben gewünscht ist :).
Sind alle Gruppen wieder im Raum, könnt ihr vielleicht einige der Gruppenfotos anschauen, vergleichen, ob denn alle Orte gefunden worden sind, welcher Ort ihnen am besten gefallen haben, ob sie noch andere interessante Orte gefunden haben oder auf welchen sie sich im nächsten Schuljahr am meisten freuen.
Den Rest der Zeit könnt ihr dann den Kindern freistellen. Sie können Fragen zum Schulleben stellen, sich mit den anderen Kindern austauschen.. ihr könnt auch nochmal große Gruppenfotos mit allen Schülern machen und es können auch nochmal Inhalte wiederholt werden, wenn das gewünscht wird. Gebt ihnen einfach Zeit, sich zu vernetzen und Lust auf das nächste Schuljahr miteinander zu bekommen :). Achtet aber darauf, dass es nicht zu laut wird.
Viel Erfolg und Spaß bei der letzten Einheit
FfG am KKG - 09 Englisch
Hallo ihr Lieben,
in der vorletzten Einheit geht es darum, die Kinder ein bisschen an das Hören, Sprechen und Schreiben in Englisch zu gewöhnen. Denkt daran, dass es kein striktes Abarbeiten der Aufgaben sein soll, sondern dass es vor allem darum geht, dass die Kinder mit einander reden :)
Hier der Zeitplan:
| Zeit (in min) | Aufgabenstellung | Sozialform | Hinweise |
| 5 | Begrüßung | Plenum | Auf Hof treffen, zum Raum gehen, Blitzlicht |
| 10 | Einstiegsspiel | Plenum | Brecht ab, wenn es zu laut/ chaotisch wird. Spielt gerne einige Runden und lasst, wenn ihr es für möglich erachtet, auch gerne ein Kind „Simon“ sein. |
| 10 | Beschreibung des Schulwegs | EA | Siehe unten
|
| 10 | Vergleichen des Schulwegs | PA | Siehe unten |
| 5 | Pause | An passender Stelle einbauen | |
| 30 | Dialog schreiben | GA | Siehe unten |
| Dialog vortragen | GA/Plenum | Siehe unten | |
| Logical | Plenum | Wenn noch Zeit | |
| 5 | Feedback + Schluss | Plenum | Feedback zur Einheit, Erwartungen für zukünftige Einheit (nächste Einheit: „Das KKG kennenlernen“) |
1. Einstiegsspiel – „Simon says … “
Um wieder ein bisschen ins Englisch Sprechen und Hören reinzukommen, könnt ihr ein paar Runden des altbekannten Spiels „Simon says …“ spielen.
Benutzt dabei einfache und verständliche Vokabeln, geht am Anfang einmal die Bedeutung von allen durch (was genau bei dem jeweiligen Kommando gemacht werden soll). Vorschläge:
- Turn around
- Close/ open your eyes
- Left/right leg/arm up/ down
- Look up
- Jump (once, twice, …)
- Step forward/ back
2. Wie kommt ihr zur Schule?
Fragt vorher, ob bzw. wie gut sie die Uhrzeiten beherrschen und wiederholt sie, wenn nötig.
Die Kids sollen schriftlich, in Einzelarbeit und natürlich auf Englisch beschreiben, wie sie jeden Tag zur Schule kommen. Die Beschreibung soll dabei möglich detailliert sein, alle Fortbewegungsmittel enthalten und die Zeit, zu der die einzelnen Schritte stattfinden.
Schreibt dazu zum einen wichtige verbindende Vokabeln an die Tafel:
- Then
- Afterwards
- Next
- After that
- Before
Ein Beispiel, wie man starten kann, könnt ihr auch an die Tafel schreiben:
At quarter past 7 I leave the house. After that, I take the bus at half past 7 to… . Next, I enter the Tram to … at quarter to 8, ….
2.1 gegenseitig Vortragen
Wenn die Kids fertig sind, können sie sich ihre Wegbeschreibungen in Paaren vortragen. Ist die eine Person mit der Beschreibung fertig, wiederholt die andere auf Deutsch, was sie verstanden hat.
3. Einen Dialog schreiben
Die Kids werden in 5-6 Gruppen eingeteilt, jede Gruppe bekommt ein Szenario. Zu diesem Szenario soll die Gruppe einen passenden Dialog schreiben, wobei es mindestens so viele Personen gibt wie Gruppenmitglieder. Die Dialoge sollen etwa 2 Minuten lang sein
Die Szenarien:
- At the bus stop (An der Bushaltestelle)
- At the supermarket (im Supermarkt)
- At the schoolyard (auf dem Schulhof)
- At the dining table (beim Abendbrot)
- First day at school (am ersten Schultag)
- My last weekend (mein letztes Wochenende)
Anschließend können die Dialoge vorgestellt werden. Je nachdem wie viel Zeit noch bleibt.
Wenn viel zu viel Zeit bleibt gibt es abschließend noch ein Englisch-Logical:
Viel Spaß bei der Einheit! :)
FfG am KKG - 08 Textverständnis
Hi Leute :D,
Heute geht es etwas um Textverständnis. Hintergrund ist, dass - vom KKG zurückgemeldet - vermehrt Probleme beim Verstehen von Arbeitsaufträgen bemerkt wurde. Das wollen wir angehen.
Denkt dran, dass die Zeitangaben nicht fest eingehalten werden müssen. Wenn etwas kürzer oder länger dauert, dann ist das in Ordnung. Bei Fragen meldet euch einfach bei mir ;).
| Zeit (in min) | Aufgabenstellung | Sozialform | Hinweise |
| 10 | Begrüßung | Plenum | Auf Hof treffen, zum Raum gehen, Blitzlicht |
| 5 | Gruppenpuzzle – Erklärung, Gruppenbildung | Plenum | |
| 10 | Gruppenpuzzle - Stammgruppe | GA | Siehe unten
|
| 15 | Gruppenpuzzle - Expertengruppe | GA | Siehe unten |
| 20 | Gruppenpuzzle – Stammgruppe Plakat erstellen | GA | Siehe unten |
| 5 | Pause | An passender Stelle einbauen | |
| 15 | Schachtelsätze auflösen | PA/Plenum | Siehe unten |
| Logical | Plenum | Wenn noch Zeit | |
| 5 | Feedback + Schluss | Plenum | Feedback zur Einheit, Erwartungen für zukünftige Einheit (nächste Einheit: „Englisch - Hörverstehen“) |
Hier ist die Seite, durch die ich die Idee mit den Operatoren bekommen hab. Falls ihr euch nochmal genauer informieren wollt 😊:
https://www2.klett.de/sixcms/media.php/229/104004_TB1_10_11.pdf
1. Gruppenpuzzle Operatoren
„Das Fach Geographie hilft dir, die Welt zu verstehen“. Begründe dies!
Stellt diese Aufgabenstellung in den Raum oder schreibt ihn an die Tafel. Fragt die Kinder, ob sie wissen, welches Wort der Operator ist („Begründe“).
Anschließend könnt ihr die Kinder fragen, welche Operatoren sie noch kennen.
Die wichtigsten sind:
- Nenne/ Benenne
- Vergleiche
- Beschreibe
- Begründe
- Erkläre/ Erläutere
- Beurteile/ Bewerte
- Lokalisiere
Haltet sie auf der Tafel fest. Es könnte außerdem helfen, kleine Kärtchen mit den Operatoren darauf vorzubereiten, um die Gruppen so eindeutiger zu unterteilen.
Erklärt nun zunächst das Konzept des Gruppenpuzzles. Es wird ihnen im Gymnasium vermutlich öfters über den Weg laufen, wahrscheinlich haben sie es aber noch nie selbst gemacht (Falls ihr eine Auffrischung braucht: https://www.hochschule-trier.de/hochschule/organisation/serviceeinrichtungen/edaktik/hochschuldidaktik/materialien-intern/methodensammlung/gruppenpuzzle-jigsaw ).
Im ersten Schritt sollen Stammgruppen von 7 Kids gebildet werden (wenn die Zahlen nicht aufgehen, mehr Kinder pro Gruppe, sodass es mindestens 7 pro Gruppe sind). Sie sollen nun gemeinsam über die Operatoren diskutieren. Was bedeuten die Operatoren? Wo haben sie sie schon mal gesehen?
Anschließend geht je ein Kind der Stammgruppe in eine der Expertengruppen (eine Gruppe pro Operator). Wenn eine Stammgruppe mehr als 7 Kinder hat, gehen daraus zwei Kinder in die gleiche Expertengruppe. Das sind dann je nach Gruppengröße 2-3 Kinder in 7 Gruppen. In dieser Gruppe geht es nur um den einen Operator.
Nun sollen konkret folgende Fragen geklärt werden:
- Was ist von diesem Operator gefordert?
- Wie sollte die Antwort formuliert sein?
- Gebt ein Beispiel für eine Aufgabenstellung.
Danach sollen die Kids zurück in die Stammgruppen. Die Aufgabe ist es nun ein Plakat (A4) zu erstellen, in dem alle Operatoren übersichtlich vorgestellt werden. Das Plakat sollte die wichtigen Fragen der Expertengruppen klären, kann aber auch noch Zusatzinformationen und Illustrationen haben.
2. Schachtelsätze auflösen
„Es traf sich, dass die Gruppe der zukünftigen Schülerinnen und Schüler des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums mit einigen munteren Leuten beim Lernen saß, und um eines lustigen Witzes willen ein unendliches Gelächter unter ihnen ausbrach, als einige Eltern, um ihre Kinder abzuholen, sich ihnen näherten.“
Bringt diesen Satz auf die Tafel und lasst ihn von den Kindern abschreiben. Die Aufgabe soll nun sein (in Partnerarbeit, aber jeder soll etwas bei sich aufschreiben) die wichtigsten Informationen zu entnehmen und den Satz in einen Text umzuschreiben, der verständlich ist (können auch mehrere Sätze sein).
Anschließend könnt ihr darüber reden, was den Kids besonders geholfen hat den Satz zu entschlüsseln (wenn es ihnen sehr einfach gefallen ist, dann ist das leider so `:) ).
Falls sie nicht weiterkommen, könnt ihr Hilfestellungen geben:
- Einzelne Satzteile in Stichpunkten aufschreiben oder markieren
- Sinnhaft zusammenhängende Teile identifizieren
- Für Aussage unnötige Satzteile streichen
- Neu schreiben
3. Logical
Abschließend gibt es ein Logical, das ihr wenn noch Zeit bleibt lösen könnt:
- Wem gehört der braune Hund?
Lola hat weißes Fell. Zoe ist nicht neben Xara, sie ist die Vierte.
Lili ist zwischen Lola und Xara. Lisas Dalmatiner ist weiß-schwarz.
Neben dem Schäferhund sitzt ein Dackel. Xara ist ein Dalmatiner.
Bens Hund ist grau. Zoe ist ein Pudel.
Zoe gehört Ben. Lola gehört nicht Louis.
Mathilda besitzt einen Schäferhund.
| Hund 1 | Hund 2 | Hund 3 | Hund 4 | |
| Hundename | ||||
| Rasse | ||||
| Besitzer | ||||
| Fellfarbe |
(Lösung)
| Hund 1 | Hund 2 | Hund 3 | Hund 4 | |
| Hundename | Xara | Lili | Lola | Zoe |
| Rasse | Dalmatiner | Dackel | Schäferhund | Pudel |
| Besitzer | Lisa | Louis | Mathilda | Ben |
| Fellfarbe | weiß-schwarz | braun | weiß | grau |
Ich wünsche euch viel Erfolg und Spaß bei der Einheit!
Hilfe Einheit 11 und 12
Hallo liebe Füchse,
Für die letzten beiden Einheiten hat die liebe Gesine im letzten Jahr schon ein tolles Video gemacht. Dieses gibt eine super Hilfestellung für die letzten beiden Einheiten und ich selber könnte es nicht besser zusammenfassen, daher möchte ich es euch nicht vorenthalten.
Liebe Grüße und viel Erfolg!
Video:
FfG am KKG - 07 Diskussionen führen
Liebe Füchse, :)
heute geht es um Diskussionen im schulischen Kontext. Da die wenigsten Kids in dem Alter schonmal damit in Kontakt waren, geht es mehr darum, ihnen den Ablauf und wichtige Aspekte mitzugeben (Auf andere eingehen, andere ausreden lassen, Argumente zu suchen und zu verstehen). Falls die Kids vielleicht für ein anderes Diskussionsthema brennen, könnt ihr auch gerne vom Plan abweichen.
| Zeit (in min) | Aufgabenstellung | Sozialform | Hinweise |
| 10 | Begrüßung | Plenum | Auf Hof treffen, zum Raum gehen, Blitzlicht |
| 5 | Einführung Thema | Plenum | Was ist eine Diskussion und wozu ist sie gut? Ergebnisse sollen mitgeschrieben werden |
| 10 | Gesprächsregeln festlegen | Plenum | Siehe unten
Ergebnisse festhalten (Tafel zur Übersicht und in Aufzeichnungen der Kids) |
| 5 | Impulsaufgaben | EA/ Plemum | Siehe unten |
| 20 | Argumente finden und aufbereiten | GA | Siehe unten |
| 5 | Pause | ||
| 10 | Diskussion vorbereiten | GA | Siehe unten |
| 15 | Diskussion führen | GA/Plenum | Siehe unten |
| Zusammenfassung Was lief gut/ nicht gut | Plenum | Wenn noch Zeit | |
| 5 | Feedback + Schluss | Plenum | Feedback zur Einheit, Erwartungen für zukünftige Einheit (nächste Einheit: „Strategien zum Textverständnis“) |
Was ist eine Diskussion und wozu ist sie gut?
Erst – wie immer – offenes Gespräch darüber, was den Kids zum Thema einfällt. Haltet wichtige Punkte fest. Vorschläge:
Was ist eine Diskussion:
- Dialog zwischen zwei oder mehreren Personen und Standpunkten
- Vortragen von Argumenten – sinnvolle Begründung der Meinung
- Nicht nur den anderen von der eigenen Meinung überzeugen
- Wichtiger -> Zur Lösung eines Problems kommen – oft ist Ergebnis ein Kompromiss
Warum ist sind Diskussionen wichtig:
- Austausch von Meinungen, neue Standpunkte erfahren
- (bei richtiger Durchführung) respektvoller Austausch – sich gegenseitig ernst nehmen
- Erkenntnis, dass es verschiedene Standpunkte gibt -> offen für andere Meinungen sein
Gesprächsregeln – welche sind sinnvoll und warum sollten wir sie einhalten?
Wieder zuerst offenes Gespräch – was denken die Kinder ist wichtig, um eine erfolgreiche Diskussion zu führen? Die Ergebnisse sollten sichtbar an der Tafel (und in den persönlichen Mitschriften) festgehalten werden, damit später während der Diskussion darauf geachtet werden kann.
Vorschläge:
- Melden, wenn man etwas sagen möchte – nicht einfach reinrufen
- Sachlich bleiben, nicht ausfallend werden
- Den anderen ausreden lassen
- Eine Diskussion lebt davon, dass auf das zuvor Gesagte eingegangen wird
- Aktiv zuhören, um die Argumente der Gegenseite möglichst gut zu verstehen
- Die eigene Meinung nachvollziehbar begründen
- …
Impulsaufgaben:
Um etwas ins Thema reinzukommen, sollen kleine Impulsaufgaben in den Raum gestellt werden.
Das sind offene Sätze zu einem bestimmten Thema, die von den Kids vervollständigt werden (dazu muss nichts aufgeschrieben werden. Einfach übers melden/ dran nehmen falls es keine Freiwilligen gibt) :
- „Wenn ich an Schule denke, denke ich an …“
- „Was mir an der Schule besonders gefällt ist …“
- „Was mir keinen Spaß macht ist …“
- „Wenn ich an Hausaufgaben denke, denke ich an …“
Pro und Kontra – Hausaufgaben
Teilt die Kinder nun in eine Pro- und eine Kontra-fraktion auf. Dazu könnt ihr die Kids zunächst fragen, welche Position sie einnehmen wollen. Finden sich nicht genug Leute für die Pro-Seite, teilt ihr die Gruppen ein.
Nun haben die Kinder Zeit, in ihren Gruppen Argumente für bzw. gegen das Erteilen von Hausaufgaben zu finden. Wenn es den Kindern schwer fällt, könnt ihr ihnen nach und nach ein paar Hinweise geben. Sie sollten sich auch überlegen, was die Gegenseite für Argumente aufbringen könnte und wie sie dagegen argumentieren könnten.
Impulse für Argumente:
- Übung macht den Meister
- Wiederholung hilft beim Lernen
- Druck
- Freizeitgestaltung
- Selbstständigkeit fördern
- Disziplin
- Probleme identifizieren
- Langweilig
- Motivation
- Bessere Mitarbeit
- …
Außerdem sollen von jeder Fraktion 5 Personen ausgewählt werden, die die Diskussion anschließend hauptsächlich führen sollen.
Diskussion führen
Findet eine angemessene Sitzordnung – ihr könnt einen kleinen Stuhlkreis bilden oder einfach die 5 Diskutierenden in die erste Reihe setzen. Der Kursfuchs agiert nun als Moderator. Die Kids haben vermutlich noch keine richtigen Diskussionen in dieser Form geführt. Gebt also so viele Impulse wie nötig, um die Diskussion anzuregen. Achtet darauf, dass die Kinder angehalten werden auf die anderen einzugehen. Wenn das noch nicht so gut klappt, ist das nicht schlimm. Wichtig ist, dass sie mit dem Prozedere vertraut werden.
Abschließend soll ein Kompromiss gefunden werden.
Falls die Kids zu keinem kommen, könnt ihr als Moderator einen dieser Vorschläge. Die Fraktionen können dann kurz Diskutieren, was sie von diesem Kompromiss halten:
- Hausaufgaben zukünftig freiwillig stellen
- Hausaufgaben freiwillig abgeben können, um seine Note zu verbessern
- Hausaufgaben in die Schulzeit integrieren, mit einer dafür vorgesehenen Lernzeit (Wie am KKG 😉)
Das wars. Ich hoffe ihr habt Spaß bei der Einheit!
Bei Fragen oder Anmerkungen meldet euch einfach :)











