Unsere Angebote

Wir konzipieren unsere Angebote in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnerschulen und gehen auf die lokalen Herausforderungen ein. Daher können Angebote an einzelnen Schulen auch von den hier aufgezählten Angeboten abweichen. Wir probieren mit unserem Team Lösungen für reale Probleme an Schulen umzusetzen und die Ressourcen von Schulen zu erweitern.

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Lernstudio

Die Anlaufstelle für alle Schulaufgaben

Das Lernstudio versteht sich als eine allgemeine Anlaufstelle für alle Fragen und Probleme, die den Schüler*innen im Schulalltag begegnen können. Mehrere Teammitglieder von Schlaufuchs Berlin verschiedener Fachrichtungen betreuen das Lernstudio. Alle Schüler*innen jeder Klassenstufe werden ohne Voranmeldung bei ihren Hausaufgaben, der Vorbereitung für Klassenarbeiten und Tests, der Ausarbeitung von Vorträgen und weiteren Anliegen unterstützt. Besonders interessant ist dieses Angebot für die Klassenstufen 4-8, da hier erfahrungsgemäß die Stoffdichte zunimmt und der Übergang von der Grund- zur Oberschule ein schwieriger sein kann. Zudem bildet das Lernstudio eine regelmäßige Struktur, um das eigenverantwortliche Lernen der Schüler*innen fest zu verankern.

Das Lernstudio ist durch seine Offenheit (alle Schüler*innen können bedarfsgerecht vorbeikommen) ein sehr niederschwelliges Angebot. Dabei wird vorausgesetzt, dass Schüler*innen selbst wissen, was sie im Lernstudio lernen, üben oder fragen wollen. Zudem ist es hilfreich, wenn Schüler*innen Übungsmaterialien oder Lehrbücher dabei haben, um das jeweilige Problem gut beschreiben zu können.

Wir erfassen die Anwesenheit digital und sind so in der Lage eine Historie je Schüler*in für die Aktivitäten im Lernstudio abzuleiten. So wissen alle Schlaufüchse, welche Themen die Schüler*innen bei vorherige Lernstudio-Terminen erledigt haben. So können wir uns ein Bild machen, wie wir am effektivsten unterstützen können. Wenn uns Eltern oder Lehrer*innen Informationen zu Schüler*innen zukommen lassen wollen und über den Lernprozess im Lernstudio auf dem Laufenden gehalten werden wollen, gibt es eine zusätzliche Option: Die Anmeldung für das Lernstudio.

Schüler*innen können von Eltern und/oder Lehrer*innen für das Lernstudio angemeldet werden. Durch die Anmeldung besteht keine Verpflichtung am Lernstudio teilzunehmen, aber die Anmeldung bietet die Möglichkeit, Informationen zu Schüler*innen an die Schlaufüchse vor Ort zu kommunizieren. Zudem wird jeder Besuch der angemeldeten Schüler*innen durch eine Mail an die anmeldende Person (Elternteil und/oder Lehrer*in) dokumentiert. In dieser Mail wird auch das im Lernstudio behandelte Fach und Thema festgehalten.

Die Anmeldung für das Lernstudio befindet sich auf unserer Homepage auf der Landing-Page der jeweiligen Schule.

Förderkurse und Modulkurse

Bei beiden Kursformen handelt es sich um eine Anschlussförderung für Kleingruppen (maximal 10 Schüler*innen).

Sowohl Förderkurse als auch Modulkurse werden für die Schüler*innen passend in den Stundenplan eingefügt, so dass eine fachspezifische Anschlussförderung in einer kleinen festen Gruppe einmal wöchentlich möglich ist.

Was unterscheidet die Förderkurse und Modulkurse?

Förderkurse beschäftigen sich mit dem aktuellen Unterrichtsstoff des jeweiligen Fachs. So könnten bspw. Schüler*innen der 7. Klasse mit Schwierigkeiten in Mathe im Förderkurs Mathe 7 zusätzliche Übungsaufgaben und einen wiederholenden Input zu diesen Übungsaufgaben erhalten, um dem regulären Unterricht besser folgen zu können. Der Förderkurs findet dabei regelmäßig über eine Zeit von ca. 3-6 Monaten statt.

Modulkurse hingegen beschäftigen sich mit den Basiskompetenzen eines Unterrichtsfachs. Dies ist insbesondere sinnvoll, wenn die Schwierigkeiten in einem Fach bereits länger existieren und somit die Grundlage für das Folgen im Unterricht nicht gegeben ist. So würde ein Modulkurs in Mathe 7 bspw. die Inhalte der Klassenstufen 5 und 6 wiederholen. Die Themen der Modulkurse werden mit den Fachbereichen der Schulen abgestimmt und dauern in der Regel 6 bis 8 Wochen an.

Mentoring in Kleingruppen

Anschluss- oder Begabungsförderung für bis zu 3 Schüler*innen

Mentoring kann sowohl als Begabungsförderung als auch als Anschlussförderung genutzt werden. Ein Schlaufuchs kümmert sich dabei mindestens einmal wöchentlich um seine Mentees. Bei einer Begabungsförderung besteht die Aufgabe darin, die Mentees bei der Umsetzung eines selbstgewählten Projekts oder ähnlicher Aufgaben zu unterstützen, während bei der Anschlussförderung die Unterstützung im regulären Schulalltag im Vordergrund steht.

Die genauen Abläufe werden mit den Partnerschulen in Abhängigkeit der gewünschten Ziele besprochen.

Samstagsschule

Lernen ohne Alltagsstress

Durch Samstagsschule entsteht zwar eine zeitliche Mehrbelastung der Schüler*innen, allerdings gibt es den Schüler*innen die Möglichkeit, Lernrückstände ohne die alltägliche Belastung durch den Regelunterricht zu adressieren. Die Samstagsschule findet immer samstags von 09-12 Uhr in den Räumlichkeiten der Schule statt und kann sowohl in Modulform oder in einem offen Lernstudio-Betrieb organisiert werden. Die Art der Ausgestaltung der Samstagsschule wird in Absprache mit der Schule besprochen

Ferienschule

Lernen in den Ferien

Ferien sind schulfreie Zeit. Das heißt aber nicht, dass die Schule nicht auch in den Ferien ein Ort sein kann, an dem man seine Zeit gerne verbringt.

Herbst- und Osterferiencamps

Die Herbst- und Osterferiencamps finden an drei Tagen der Ferien für die Schüler*innen der Klassen 5 bis 8 an Gymnasien statt. Die Schüler*innen wählen sich je nach Fächerangebot der Schule aus den Fächern Mathe, Deutsch, Fremdsprachen und NaWis entsprechend bis maximal drei Kurse am Vormittag aus. Die Kurse dienen zum einen der Aufarbeitung entstandener Wissens- und Verständnislücken, zum anderen der Wiederholung von Lerninhalten. Ziel ist es auch bei Problemen in einem bestimmten Fach die Freude und den Spaß am Lernen wiederzuentdecken. Nach eigenem Interesse können die Schüler*innen am Nachmittag an unseren Freizeitangeboten wie GameOn und Schlaufit teilnehmen und sich dadurch für Neues begeistern. Wenn Freizeitangebote am Nachmittag stattfinden, wird außerdem ein Mittagessen organisiert. Diese Form des Feriencamps eignet sich insbesondere für Klassenstufen, die sich in der Anfangsphase nach dem Übergang auf das Gymnasium befinden und sich noch auf die neuen Anforderungen einstellen müssen.

EarlyBird Camp

Das Camp “EarlyBird Camp” findet an drei Tagen für die Schüler*innen der zukünftigen Klassen 5 und/oder 7 an Oberschulen statt. Die Schüler*innen werden in den Fächern Mathematik, Deutsch und/oder Englisch in kleineren Lerngruppen auf den Übergang in die Oberschule vorbereitet. Das Ziel ist es, dass die teilnehmenden Schüler*innen die Grundlagen wiederholen und Kenntnisse über die wichtigsten Inhalte und Themen erwerben, die sie für den bevorstehenden Schulwechsel benötigen, um den Wissens- und Verständnislücken vorzubeugen. Die teilnehmenden Schüler*innen sollen an ihrem Kompetenz- und Kenntnisstand abgeholt werden, der ihnen durch den Grundschulunterricht mitgegeben wurde. In der Regel findet das EarlyBird Camp am Ende der Sommerferien statt.

Prüfungsvorbereitung

für ein besseres Prüfungsgefühl

Die Prüfungen zum MSA oder zum Abitur sind ein wichtiger Schritt für alle Schüler*innen. Ziel der Prüfungsvorbereitung ist es, unmittelbar vor den Prüfungen die Gelegenheit zu schaffen, um gezielt Wissen vermitteln und zu üben, Fragen zu stellen und Prüfungssituationen zu simulieren. 

MSA-Vorbereitungskurse

Die erste große Hürde für alle Schüler*innen ist der mittlere Schulabschluss. Erfahrungsgemäß ist hier die Angst eine größere Schwierigkeit als die eigentlichen Anforderungen. Durch unsere MSA-Vorbereitungskurse werden Prüfungsängste abgebaut und die Wissenslücken der Schüler*innen geschlossen. Die Schüler*innen können sich bis zu drei Kurse aus den Angeboten Mathe, Deutsch, Englisch oder MatheIntensiv wählen, um sich gezielt und individuell auf die Prüfungen in kleinen Gruppen vorzubereiten. 

AbiPrep

Das AbiPrep-Konzept besteht aus verschiedenen Modulen, in denen die Themen aus den 4 Semestern noch einmal wiederholt und vertieft werden. Neben dem grundlegenden Üben werden auch Prüfungssituationen und -aufgaben simuliert. Die Schüler*innen können sich gezielt in den Fächern Mathe, Deutsch, Fremdsprachen und NaWis im Grund- und Leistungskursniveau auf ihre Prüfungen vorbereiten. Da nicht jedes Themengebiet innerhalb eines Fachs gleich kompliziert ist, ist unser Konzept so aufgebaut, dass sich die Schüler*innen nicht für einen kompletten Kurs, sondern für einzelne Module anmelden können.

PresentIt

Neben den klassischen Prüfungsfächern in schriftlicher oder mündlicher Form, steht die Präsentationsprüfung an. Damit sich die Schüler*innen gezielter auf ihre Präsentation vorbereiten können, haben sie bei PresentIt zum einen die Möglichkeit, ihre Präsentation vorab zur Probe zu halten,  zum anderen können sie sich Präsentationen der Teammitglieder von Schlaufuchs Berlin anschauen, die in der Vergangenheit erfolgreich waren. So können die Schüler*innen zu ihrer Präsentation ein direktes Feedback erhalten, neue Denkanstöße gewinnen und diese in ihre Präsentation einbinden.

Arbeits-, und Interessengemeinschaften

außerschulische Interessen fördern

Neben den Angeboten, die darauf ausgelegt sind, die Schüler*innen beim Lernen zu unterstützen, können die Schüler*innen die verschiedenen Arbeitsgemeinschaften nach eigenem Interesse besuchen und sich dabei außerschulisch für Neues begeistern. Grundsätzlich richten wir uns bei der Konzeption von Arbeitsgemeinschaften im Nachmittagsbereich nach dem Bedarf der jeweiligen Partnerschule, allerdings haben wir vier Arbeitsgemeinschaften, die insbesondere die Interessen der Schüler*innen wecken.

GameOn

Bei GameOn werden Gemeinschaftsspiele jeglicher Art vermittelt und gespielt. Dabei können Schüler*innen neue Spiele entdecken und kennenlernen. Sie haben zudem die Möglichkeit, die Spiele in einem festen wiederkehrenden Rahmen mit anderen Schüler*innen zu spielen. Durch die Interaktion zwischen den Schüler*innen werden die sozialen Kompetenzen gefestigt und weiterentwickelt.

SchlauFit

Bei SchlauFit wird den Schüler*innen die Freude an Bewegung vermittelt und eine Möglichkeit gegeben, sich für neue Sportarten zu begeistern. Um ein Interesse dafür zu entwickeln, werden insbesondere Bewegungsspiele angeboten, die sich durch einen niederschwelligen Einstieg bezüglich der notwendigen körperlichen Fähigkeiten auszeichnen. So wird Bewegung in Verbindung mit Spaß und Spiel gebracht. Je fortgeschrittener die Gruppe wird, desto intensiver kann man sich an die Ausbildung bestimmter und schwierigerer Kompetenzen wagen. Die Kombination aus funktionalem Training und spielerischen Elementen führt gleichermaßen zu Spaß und Trainingserfolg.

Schulkultur 

Schüler*innen identifizieren sich stark mit ihrer eigenen Schule und möchten das auch nach Außen ausdrücken. Daher bieten einige Schulen ihren Schüler*innen den Erwerb von T-Shirts, Pullovern oder anderen Textil oder Werbeartikeln an. Damit diese Artikel die Sprache der Schüler*innen sprechen, macht es Sinn, die Schüler*innen in die Gestaltung der Artikel einzubeziehen. In der Arbeitsgemeinschaft “Schulkultur” entwickeln Schüler*innen in aufbauenden Workshops Designs für ihre eigene Schulkollektion. Wir unterstützen die Schulen anschließend bei der Kommunikation und Logistik mit lokalen Druckpartnern, um den Bestellungsprozess möglichst reibungslos für unsere Partnerschulen zu organisieren. Am Ende des Jahres findet auch ein Designwettbewerb unter allen Arbeitsgemeinschaften aller Schulen statt, bei dem das beste Design gekürt wird. 

StartUp

Berlin ist die Stadt der Startups. Aber wo kommt eigentlich die nächste Generation der Gründer*innen her? Natürlich aus unserer Schulen. Mit der Arbeitsgemeinschaft “StartUp” helfen wir interessierten Schüler*innen dabei, ihre Ideen zu strukturieren, weiterzuentwickeln und in die Tat umzusetzen. Die Inhalte sind dabei so vielseitig wie die Fähigkeiten, die von Gründern benötigt werden. Kreativitätsmethoden, Projektmanagement, Präsentationstechniken, Finanzplanung sind nur einige der Inhalte, die mit den teilnehmenden Schüler*innen thematisiert werden.

Am Ende des Schuljahres findet ein Business-Plan-Contest aller Arbeitsgemeinschaften statt, bei dem die Gewinner finanziell durch ein Preisgeld unterstützt werden, um ihren Plan in die Tat umzusetzen.

Feriencamps

Spaß in den Ferien

KiezCamp

Grundschulen zeichnen sich im Gegensatz zu Oberschulen in der Regel durch eine große geografische Nähe zum Wohnort der Schüler*innen aus. Dennoch sind sich die Schüler*innen gar nicht bewusst, welche Möglichkeiten sich Ihnen durch soziale Einrichtungen und Vereine, Spiel- und Sportplätze und Naturräume bieten. Ziel ist es, dass Schüler*innen eine Ferienwoche mit anderen Kindern aus dem Kiez verbringen, gemeinsam ihre Region erkunden und noch lange von den Entdeckungen in ihrem Kiez profitieren. Das KiezCamp kann von verschiedenen Schulen und Wohnungsbaugenossenschaften getragen werden.

Workshops

soziale Kompetenzen und Kreativität

Verschiedene soziale Kompetenzen sind notwendige Pfeiler eines jeden Gefüges, aber auch für alle Schüler*innen, um ein erfolgreiches Leben zu führen. Für den einen oder anderen mag es ungewohnt sein, bewusst das Sprechen und Kommunizieren zu lernen oder Teamaufgaben zu bewältigen. Durch unsere Workshops stärken wir Kompetenzen, die lebensnäher nicht sein könnten.

Konflikttraining

Kommunikation hat großes Potential. Konflikte können geschaffen und im selben Moment wieder geschlichtet werden.  Bessere und zielorientierte Kommunikation führt fast immer zu besseren Ergebnissen. Sei es in einer kurzen Gruppenarbeitsphase im Unterricht, dem Langzeitprojekt in einem Fach oder der Zusammenarbeit bei einer Prüfung. Durch spielerische Annäherung an kommunikative Grundgesetze bringen wir den Schüler*innen näher, wie man Konflikten vorbeugen und Probleme lösen kann.

TeamBuilding

Ein Klassenverband ist eine spezielle Form eines Teams. Hier gelten Regeln, die zu Rechten und Pflichten für alle Schüler*innen innerhalb einer Gruppe führen. Wie können diese Regeln bewusster gemacht werden und gleichzeitig das Potential des Teams aufgezeigt werden? Wie alle Schüler*innen an einem Strang ziehen und auf ein Ziel hinarbeiten können, soll bei im Teambuilding aufgezeigt werden.

 

Kreativworkshop 

Von Chaos zu Kreativität gelangen, das ist das Ziel des Kreativitätsworkshops. Im Rahmen des Workshops werden verschiedene Kreativitätsmethoden vorgestellt und anhand einer konkreten Fragestellung durchgeführt. So können Schüler*innen nicht nur ihren Methodenkoffer erweitern, sondern auch gleich anwenden, wie man Ideen zur Lösung eines Problems finden, auswählen, strukturieren und konkretisieren kann.

Kitasport

Angebote für die Kleinen

Die Einschulungsuntersuchungen belegen, dass die Kinder aus Marzahn-Hellersdorf mit deutlich schlechteren Chancen in ihre Schullaufbahn eintreten als Kinder aus anderen Berliner Bezirken. Dabei zeichnet sich die Region Marzahn Nord (gemeinsam mit Hellersdorf Nord und Hellersdorf Ost) durch eine besondere Häufung ungünstiger häuslicher und familiärer Bedingungen für ein gesundes Aufwachsen der Kinder aus. In der Region Marzahn-Nordwest existieren zudem keine nennenswerten Kooperationen zwischen Sportvereinen oder anderen externen Anbietern von Sport- und Bewegungsangeboten und den Kitas der Region. Das Thema der Sport- und Bewegungsförderung wird zwar von vielen Akteuren adressiert und durch Informationsmaterialien unterstützt, jedoch fehlt es oftmals an einer verlässlichen und abgestimmten Einbindung in den Ablauf der Kitas. 

Um diese Förderlücke zu schließen, soll in einem Pilotprojekt gemeinsam mit den teilnehmenden Kitas ein KitaSport Curriculum (KSC) erarbeitet werden, welches den teilnehmenden Kindern den Weg in eine Sportbiografie erleichtern soll. Das KSC orientiert sich dabei am Berliner Bildungsprogramm, bietet jedoch darüber hinaus zusätzlich Anknüpfungspunkte an den Rahmenlehrplan der Schulanfangsphase (SAPH). Das KSC sieht eine spielerische Förderung der erforderlichen sportmotorischen und sozialen Kompetenzen gemäß der Schulanfangsphase vor. Damit leistet unser Kitasportprojekt einen großen Beitrag zur Vorbereitung auf den Sportunterricht der ersten und zweiten Klasse.  

Zudem sollen mittelfristig externe Anbieter (bspw. Sportvereine) der Region befähigt werden, das KitaSport Curriculum an Kitas umzusetzen. Davon profitieren insbesondere die Kinder, denen sich durch die Vorbildrolle der Trainer*innen eine sportliche Perspektive im Vereinssport bietet.

Die Entwicklung und erste Implementierung des KitaSport Curriculums soll durch den Kiezsportlotsen erfolgen, um verlässliche Strukturen in den Kitas zu etablieren, auf denen Anbieter der Region in späteren Projektphasen aufbauen können. 

Fit für die Oberschule

gut vorbereitet sein

Fit für die Oberschule

Das Camp “Fit für die Oberschule” findet an drei Tagen für die Schüler*innen der Klassen 4 bis 6 an Grundschulen statt. Die Schüler*innen werden in den Fächern Mathe, Deutsch und Englisch in entspannter Lernatmosphäre und kleineren Lerngruppen auf den Übergang in die Oberschule vorbereitet. Das Ziel ist es, den teilnehmenden Schüler*innen die Ängste vor dem bevorstehenden Schulwechsel zu nehmen und einen Überblick über die wichtigsten Inhalte und Themenfelder, die für die Oberschule benötigt werden, zu vermitteln.

Fit fürs Gymnasium

gut vorbereitet sein

Das Projekt “Fit fürs Gymnasium” soll Grundschüler*innen kostenfrei auf den Übergang auf das Gymnasium vorbereiten. Das Projekt ermöglicht den Grundschüler*innen die Teilnahme an einem wöchentlich stattfindenden Kurs an einem Gymnasium in ihrer Nähe. Die Kurse umfassen die wichtigsten Lerninhalte in den Kernfächern Mathematik, Deutsch und Englisch sowie methodische Grundlagen zu den Themen Lernen und Selbstorganisation. Die vermittelten Inhalte sollen die Schüler*innen möglichst umfassend auf die Anforderungen beim Übergang auf das Gymnasium vorbereiten.

Leben nach dem Abitur

Abi und jetzt?

Mit der heutigen Vielfalt an Berufs- und Studienmöglichkeiten kann sich bei den Schüler*innen eine gewisse Überforderung einstellen, den eigenen Weg nach der Schulzeit zu finden. 

Vorträge

Um Schüler*innen bei dieser Entscheidung zu unterstützen, bieten wir einen Projekttag an, der für die Klassenstufen 10 bis 12 ausgelegt ist. Mit circa 50 Veranstaltungen, die über vier Blöcke à 60min verteilt sind, erstellen sich die Schüler*innen basierend auf ihren eigenen Interessen einen Stundenplan. Über Freiwillige Soziale Jahre, Studiengänge verschiedener Universitäten und Ausbildungsplätze diverser Unternehmen bis hin zur Selbstständigkeit und dem Aufbau einer eigenen Firma halten wir unser Spektrum an Angeboten stets offen, um möglichst viele Interessenfelder zu bedienen. 

Besuche

Neben den Projekttagen bieten wir für die Schüler*innen in der Abiturphase Exkursionen zu den umliegenden Universitäten an. Dabei werden die Schüler*innen über die verschiedenen Campi geführt und ihnen werden wichtige Einrichtungen an einer Universität wie der Bibliothek oder Mensa gezeigt. Außerdem soll ihnen die Möglichkeit gegeben werden, einen Eindruck von Vorlesungen und Veranstaltungen im Studienalltag zu gewinnen. 

Neben Besuchen an Universitäten und Hochschulen gibt es auch die Möglichkeit Firmen zu besuchen und so Ausbildungs-und duale Studienmöglichkeiten hautnah kennenzulernen.

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