Deutsch Einheit 01: Leseverständnis

Hallo ihr Lieben!

Heute starten wir mit der ersten Einheit in Deutsch. Es wird vor allem ums Lesen gehen und wir werden uns anschauen, mit welchen Strategien und Techniken ihr euch am besten einen Text erarbeiten könnt.

 

Ablauf für heute:

  1. Check-in – Wie geht es euch?
  2. Haben wir Leseratten im Kurs? Wer liest was?
  3. Lesestrategien – Was kann ich vor, während und nach dem Lesen beachten?
  4. Übung 1 "Der Frühling" – Text lesen
  5. Übung 1 "Der Frühling" – Alle beantworten für sich die Fragen zum Text
  6. Übung 1 "Der Frühling" – Ergebnisse in der großen Gruppe zusammentragen
  7. Pause
  8. Übung 2 "Der Igel" – Markieren
  9. Übung 3 – Quiz zu den verschiedenen Lesetechniken
  10. Zusammenfassung – Was habe ich heute gelernt?
  11. Fragerunde und Verabschiedung

 

Leseverständnis

Hier findet ihr die Präsentation für die heutige Sitzung – also alle Informationen zu den Lesestrategien und die Übungen, die wir heute machen werden.

 

Lesetexte

Hier findet ihr den Text zur Übung 1 – Der Frühling und hier findet ihr die dazugehörigen Fragen.

Hier findet ihr den Text zur Übung 2 – Sachtext Igel

Noch mehr Übungstexte findet ihr hier.

 

Lesetechniken

Hier findest du noch einmal eine Zusammenfassung zu den verschiedenen Lesetechniken, sowie das Quiz (Übung 3)

https://www.studienkreis.de/deutsch/lesetechniken-lesemethoden/


Mathe Einheit 4: Daten und Zufall

Hallo liebe Schüler:innen,

heute ist schon die vierte Einheit zu Mathe an der Reihe und wir beschäftigen uns mit Daten und Zufall. Es warten ein paar spannende Einblicke in die Welt der Wahrscheinlichkeiten auf euch, sowie das ein oder andere kleine Zufallsexperiment. Dafür wäre es super, wenn ihr alle eine Münze eurer Wahl mit in den Kurs bringt. Aber ich will gar nicht zu viel vorwegnehmen – also auf in die letzte Mathe-Runde und ganz viel Spaß!

 

Unser Ablauf für heute:

 

  1. Kurzes Check-in – Wie geht es euch?
  2. Einführung – Was sind Wahrscheinlichkeiten und wofür brauche ich sie?
  3. Übung 1 – Zufall oder Kein Zufall?
  4. Übung 2 – Wahrscheinlichkeiten einschätzen
  5. Was ist Zufall überhaupt? (Kurzes Video von Simple Club)
  6. Pause
  7. Zufallsexperiment – Münzwurf
  8. Schreib dir zwei Dinge auf, die du heute interessant fandest und dir merken möchtest!
  9. Zusammenfassung – Was habe ich heute gelernt?
  10. Fragerunde und Verabschiedung

 

Einblick ins Thema

Wenn ihr wollt, könnt ihr bereits einen kleinen Einblick in unsere Sitzung gewinnen und die Folien zu  Daten und Zufall  einsehen. Hier findet ihr auch die Übungen, die wir heute bearbeiten. Keine Sorge – Überfliegen reicht erstmal!

 

Was ist Zufall?

Hier ist einmal das Video, das wir uns heute im Kurs besprechen werden. Ihr könnt es euch aber gerne schon vorab anschauen.

 

https://www.youtube.com/watch?v=mxlNtjlKw30

 

 

 

 

Für die Schlaufüchse (und euch Schüler:innen nach dem Kurs)

Daten und Zufall (mit Lösungen)

 


Deutsch Einheit 2: Schreiben

Hallo liebe Schüler:innen,

schön, dass ihr bei der Deutsch Einheit 2 dabei seid!

Nach dem heutigen Kurs steht eurer Autorenkarriere wirklich nichts mehr im Weg, denn ich zeige 
euch, welche Schreibstrategien man für Tagebucheinträge und Erlebnisbeschreibungen 
anwendet und dabei auch noch die Wörter richtig schreibt, damit alle voller Aufregung 
euren Text lesen können. 
Klingt das gut? Dann lasst uns gleich starten!

Unser Ablauf für heute

  1. Einführung

  2. Meinungsäußerung

  3. Tagebucheintrag

  4. Stellung zu einem Thema beziehen

  5. Pause

  6. Rechtschreibtraining

  7. Quiz

  8. Einen Schreibplan erstellen

 

Einführung

Schatten

Cihan und Jamie schlüpften durch einen Spalt in der Mauer und standen nun vor den verlassenen Mietshäusern. „Warum sind wir noch mal hier?“, fragte Jamie ängstlich. „Na wegen der Geister. Hier soll es spuken“, antwortete Cihan leise. Sie schlichen in eines der Gebäude. Es war kaputt und morsch. Cihan hob einen Stein auf und schleuderte ihn in das stille Treppenhaus. Es halte nach, bis der Stein am Boden lag. Dann hörten sie eine ganze Reihe von Steinen. Jamie trat einen Schritt zurück. „Wahrscheinlich hat der Stein was umgeworfen“, meinte Cihan mutig. Sie gingen tiefer in das stille Gebäude hinein. „DA!“, schrie Jamie. „Da war ein Schatten!“, fügte er bibbernd hinzu. Cihan rief forsch: „Egal wer du bist, komm raus!“ Da huschte mit einem quälenden Stöhnen der Schatten durch den Gang. Der Schatten verschwand in einen Raum. Cihan und Jamie folgten ihm. Als sie die knarrende Tür öffneten, kam ihnen ein heftiger Windstoß entgegen. Jamie meinte, ein unheimliches Krächzen darin gehört zu haben. Es knarzte, wie Schritte aus allen Richtungen. Die Tür knallte zu, Jamie schrie auf. 

„Hey ihr da!“, rief eine männliche Stimme. Jetzt schrie auch Cihan und beinahe wäre sein Herz in die Hose gerutscht. Ein Polizist stand vor ihnen. „Das Betreten der Ruinen ist verboten. Ihr kommt jetzt mit mir und dann werden wir eure Eltern informieren.“

 

Meinungsäußerung

Mache dir schriftlich Gedanken zu folgenden Fragen.

Wie hat dir die Geschichte gefallen? 

Konntest du das Verhalten des Polizisten am Ende der Geschichte nachvollziehen?

 

Tagebucheintrag

Versetze dich in eine Person aus dem gerade gelesenen Text. Schreibe aus ihrer Sicht einen Eintrag in ihr persönliches Tagebuch. Bedenke dabei folgende Fragen:

Was hast du gerade erlebt? Wie fühlst du dich?

Was meinst du, wie es weitergehen könnte? Welche Fragen schwirren dir im Kopf herum?

Hilfestellung: Einen Tagebucheintrag verfassen

Meinung bilden und Ideen sammeln

Wie ist deine Meinung dazu?

Häufig wird man nach seiner Meinung gefragt. Im Alltag und in der Schule hast du sicherlich schon häufig deine begründete Meinung zu einem Thema geben müssen.

Damit deine Meinung für den Lesenden nachvollziehbar ist, musst du einiges beachten:

Natürlich ist es erstmal wichtig, dass du dir selbst eine Meinung zu einem Thema bildest. Dazu wird häufig eine These eingeführt. Dabei musst du entscheiden, ob du der These zustimmen möchtest oder nicht.

Sobald du dich positioniert hast, solltest du dir auf einem separaten Zettel dazu Notizen machen. Schreibe alle Gedanken auf, die eine Antwort auf die Frage Warum? liefern. Erstelle dafür eine Mind-Map. Mit dieser kannst du anschaulich deine Argumente sammeln.

Deine Stellungnahme verfasst du im Präsens, denn du sagst, wie du im Allgemeinen zu etwas stehst. Dabei geht der Lesende davon aus, dass sich deine Meinung so schnell nicht ändern wird.

Baue deine Argumentation im Dreischritt auf: Einleitung, Hauptteil und Schlussteil.

In der Einleitung nennst du die Fragestellung und gibst kurz deine Meinung wieder.

Im Hauptteil begründest du detailliert anhand deiner gesammelten Ideen, warum du dieser Meinung bist. Im Schlussteil fasst du alles kurz zusammen und ziehst ein Fazit.

Aufgabenstellung: Beziehe Stellung zu folgender These: Schuluniformen sollten in deutschen Schulen eingeführt werden, um ein Gemeinschaftsgefühl zu wecken!

Pause!!!

Jetzt hast du dir aber eine ordentliche Pause verdient!

Rechtschreibung

Rechtschreibung ist ein Thema mit dem viele Menschen, Erwachsene ebenso wie Kinder, auf Kriegsfuß stehen. Dir Gründe dafür sind vielfältig: teilweise werden die Wörter falsch hergeleitet, manches wird anders geschrieben als gesprochen. 

Üben lohnt sich also in jedem Fall - eine gute Rechtschreibung macht immer einen tollen Eindruck!

 

Quiz

Wo stehe ich gerade?

Schreibstrategien

Welche Schreibstrategien kommen dir bekannt vor oder welche hast du schon mal benutzt?

Einen Schreibplan erstellen

Einen Schreibplan verwendet man, z. B. beim Schreiben eines Buches, um sich eine Grundstruktur zurechtzulegen. Dafür braucht es natürlich etwas Planung und den richtigen Aufbau.

Als Erstes muss man natürlich wissen, um welche Form von Text es sich handelt. Schreibst Du einen Aufsatz, eine Erzählung oder Bildergeschichte, eine Gliederung oder eine Vorgangsbeschreibung? Soll wegen der Textform auf einen bestimmten Aufbau geachtet werden, z. B. Einleitung, Hauptteil und Schluss? Und selbstverständlich um welches Thema es geht? Entsprechend kannst Du deine Notizen bereits stichpunktartig in diese Teilbereiche gestuft notieren.

Das Ausformulieren kommt erst später!

Zweitens stellt sich die Frage, ob Du einen eigenen Text formulieren sollst, also einen, den Du Dir selber ausgedacht hast (z. B. bei einer Erlebniserzählung) oder ob sich dein Text auf etwas anderes bezieht (z. B. Nacherzählung einer Schullektüre) oder Du einen angefangenen Text fertig schreiben sollst (z. B. eine Geschichte beenden). In jedem Fall ist es sinnvoll, dass Du Dir erst Gedanken über den beabsichtigten Inhalt machst und es dann stichpunktartig notierst.

Drittens: Beim nochmaligen Durchlesen kannst Du überprüfen, ob Du alle Informationen, die Du in Deinem Text unterbringen wolltest, auch festgehalten hast, der Inhalt vollständig sowie sinnig ist und ob der Aufbau so ist, wie er sein soll.

 

Juhu Geschafft!!!


Mathe Einheit 1: Zahlen/Operationen und Größen/Messen

Hallo liebe Füchse,
Herzlich willkommen zur Mathe Einheit 1. Heute werden wir uns die Welt der natürlichen Zahlen bis 1 Million und dessen Rechenoperationen anschauen. 
Ihr kennt sicher schon einige wie die Addition oder Subtraktion. Und wenn ihr ganz clever seid eventuell sogar schon Multiplikation und Division.
Danach schauen wir uns noch ein paar Größeneinheiten wie Geld, Zeit, Länger oder Masse an. 
Wir haben viel vor, daher lass uns gleich starten!

Einführungsphase

Wie weit könnt ihr schon Zahlen zählen?

 

 

 

Was ist eine Stellenwerttabelle und wie funktioniert die?

https://www.youtube.com/watch?v=scKlIwNGH_I

Übungsphase

Lösung [hier klicken]

 

Lösung [hier klicken]

 

- KURZE PAUSE -

Rechengesetze der Addition

Du kennst schon 2 Rechenregeln, die immer gelten:

  • von links nach rechts rechnen
  • Klammern zuerst berechnen

Für’s Addieren gibt es zusätzlich 2 besondere Gesetze:

  • das Vertauschungsgesetz oder Kommutativgesetz
  • das Verbindungsgesetz oder Assoziativgesetz

Diese 2 Rechengesetze können dir beim Rechnen helfen.

 

 

Vertauschungsgesetz (Kommutativgesetz)

Untersuche, was passiert, wenn du die Zahlen in einer Additionsaufgabe umdrehst.

Beispiel:

46 + 78 = 124
78 + 46 = 124

Also ergibt 46 + 78 das gleiche wie 78 + 46.

 

Vorsicht bei der Subtraktion

Untersuche das Vertauschen bei der Subtraktion.

Beispiel:

100 - 50 + 45 = 95
100 - 45 + 50 = 105

Also ist 100 - 50 + 45 nicht das gleiche wie 100 - 45 + 50.
Mathematisch: 100 - 50 + 45 ≠ 100 - 45 + 50

Verbindungsgesetz (Assoziativgesetz)

Das Verbindungsgesetz hat mit Klammern zu tun. Probier mal, was bei einer Additionsaufgabe passiert, wenn du Klammern setzt.

Beispiel:

 7 +  1 + 2  = 124
 7 + (1 + 2) = 124  | 1 mit 2 verbunden

 27 + 96  +  63 + 114  = 300  | 96 und 63 vertauscht
 27 + 63  +  96 + 114  = 300  | 27 mit 63 und 96 mit 114 verbunden
(27 + 63) + (96 + 114) = 300
   90     +    210     = 300

Merke: Das Verbindungs- oder Assoziativgesetz besagt: Beim Addieren kannst du beliebig Klammern setzen oder weglassen. Das Ergebnis bleibt gleich.

Vorsicht bei der Subtraktion

Untersuche das Setzen von Klammern bei der Subtraktion.

Beispiel:

   123 - 73  - 27
= (123 - 73) - 27 
=     50     - 27
= 23

  123 -  73 - 27 
= 123 - (73 - 27)
= 123 -    46  
= 77  

Also ist 123 - 73 - 27 nicht das gleiche wie 123 - (73 - 27).
Mathematisch: 123 - 73 - 27 ≠ 123 - (73 - 27).

Merke: Beim Subtrahieren kannst du nicht beliebig Klammern setzen. Das Setzen von Klammern führt zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Lösung [hier klicken]

- KURZE PAUSE -

 

Größen und Einheiten

Welche Größen und Einheiten kennt ihr schon?

 

Münzen

100Cent = 1€

 

Zeit

Längen

Lösung [hier klicken]


Mathe Einheit 2: Raum und Form (Geometrie)

Hallo liebe Schüler:innen, herzlich Willkommen zur Mathe Einheit 2. Heute tauchen wir gemeinsam in die spannende Welt der 
Formen und Körper ein. Sicherlich könnt ihr es kaum erwarten mehr über symmetrische Figuren, Drehungen und Spiegelungen 
zu erfahren.  Lasst uns deshalb gleich starten!

Unser Ablauf für heute

Nummer 1: Wir beginnen mit einer Einführung an und schauen uns an, welche Körper wir schon kennen.

Nummer 2: Wir stellen die Eigenschaften zu den Körpern auf und lernen die Körper zu beschreiben.

Nummer 3: Wir verbinden die Körper mit dem dazugehörigen Netz und zeichnen Quadernetze.

Nummer 4: Wir festigen unser Wissen mit einem Quiz. 

Nummer 5: Pause!

Nummer 6: Wir erkennen symmetrische Figuren und finden Symmetrieachsen.

Nummer 7: Wir erarbeiten uns selbstständig das Wissen, um geometrische Figuren verschieben und drehen zu können.

Nummer 8: Wir üben Verschiebungen und Drehungen an Beispielaufgaben.

Einführung

Welche Körper kennst du schon?

Geometrische Körper bestimmen 1

Geometrische Körper bestimmen 2

Eigenschaften von Körpern

Ein Gegenstand bzw. eine Figur die einen Raum einnimmt, also dreidimensional ist, nennen wir geometrische Körper. Der Körper wird durch seine Flächen beschrieben: Wie viele Flächen, Kanten und Ecken haben die Körper?

Eigenschaften von geometrischen Körpern bestimmen

 

Im Anschluss könnt ihr euch hier nochmal die Übersicht anschauen und für euch speichern:

Eigenschaften von geometrischen Körpern Übersicht

Körpernetze 

Die unterschiedlichen Körper besitzen unterschiedliche Eigenschaften. Zum Herausfinden von Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Körpern dienen uns die Kanten- und Flächenmodelle.

Körpernetze bestimmen

Quadernetze zeichnen

Quiz 

Teste jetzt dein Wissen!

Pause

Jetzt hast du dir eine ordentliche Pause verdient!

Symmetrie

Um Symmetrieachsen zu finden, bedarf es ein geschultes Auge.

Welche Symbole haben eine Spiegelachse?

Drehungen und Verschiebungen von geometrischen Figuren

Lies dir selbstständig die Erklärung durch und probiere es mit den interaktiven Tools selbst aus!

Lerne Drehungen kennen!

Lerne Verschiebungen kennen!

Hast du es verstanden?

Lass uns gemeinsam die Übungen anschauen.

Verschiebung Übung

Drehung Übung

Drehsymmetrie Übung

Geschafft!!! 


Einheit 01: Kennenlernen, Steckbrief und Mindmap

Hallo liebe Schüler*innen,

schön, dass unser Kurs nun los gehen kann. Wir freuen uns, dass ihr euch für den Kurs angemeldet habt. Heute werden die Themen Kennenlernen, Steckbrief und wie unser Gehirn funktioniert, wenn wir lernen im Vordergrund stehen. Zudem werden wir den Umgang mit Jitsi und unserem digitalen Klassenzimmer üben. In den kommenden Wochen werdet ihr immer die aktuellen Lerneinheiten in unserem digitalen Klassenzimmer vorfinden. In den Beiträgen zu den Lerneinheiten werden wir euch den Ablauf der Lerneinheit vorstellen und das Thema durch ein Video, Bilder oder Texte einführen. Zudem stellen wir euch auch Übungsaufgaben bereit.

Einführung

Mit unserem Kurs „Fit fürs Gymnasium“ wollen wir euch auf den Schritt an das Gymnasium vorbereiten. Am Gymnasium werdet ihr etwas mehr Unterrichtsstoff lernen müssen, als ihr es aus der Grundschule kennt. Darum ist es wichtig, zu wissen, wie man am besten lernt. Dazu kommt hier ein Video.

Ablauf

Hier kommt der ungefähre Ablauf der ersten Lerneinheit:

  1. Kennenlernen (im Videochat)
    1. Vorstellung Kursfuchs
    2. Begrüßung Schüler*innen
  2. Umgang mit Jitsi
  3. Aufteilen in Gruppenräume
  4. Steckbrief anfertigen
  5. Pause
  6. Besprechung Video (Wie funktioniert lernen?)
  7. Einführung Mindmap als Lernmethode
  8. Zusammenfassung
  9. Verabschiedung

Steckbrief

Ein Steckbrief ist eine Beschreibung einer Person, eines Gegenstands oder eines Tiers in Stichpunkten. In einem Steckbrief solltest du möglichst kurz und knapp die wichtigsten Fakten zusammenfassen.

Hier kommen ein paar Beispiele:

Vollständiger Name: Harry James Potter
Geburtsdatum: 31 August 1980
Geburtsort: Godric Hollow
Eltern: Lilly & James Potter
Zauberstab: Stechpalme mit Schwanzfeder von einem Phönix
Schule: Hogwarts
Haus: Griffyndor
Lieblingsfach: Verteidigung gegen die dunklen Künste
Beste Freunde: Ron Weasley & Hermine Granger

Vollständiger Name: Donald Duck
Geburtsdatum: Freitag der 13. (Jahr unbekannt)
Eltern: Dortel und Degenhard Duck
berühmtes Familienmitglied: Dagobert Duck (Onkel), Micky Maus (Neffe)
Charaktereigenschaften: tollpatschig, temperamentvoll, frech
erster Auftriff: „Abenteuer von Micky Maus“ (Bilderbuch, 1931)
Ehepartnerin: Daisy Duck
Wohnort: Entenhausen

Erstelle einen Steckbrief zu deiner Person. Einige dich mit den anderen Schüler*innen in deinem Kurs auf mindestens 5 Merkmale, die ihr im Steckbrief festhalten wollte. Merkmale können bspw. euer Alter, eure Grundschule, eure Hobbys, euer Liebelingsessen oder ähnliches sein.

Stellt euch eure Steckbriefe gegenseitig im Gruppenraum vor.

Mindmap (Gedankenlandkarte)

Eine Mindmap (oder auf Deutsch Gedankenkarte) ist eine Darstellung eines Themas, in dem du Fakten und Informationen zu einem Thema festhalten kannst. Dabei kannst du Zusammenhänge zwischen den Fakten und Informationen durch Verbindungen darstellen. Diese Verbindungen helfen dir, die Fakten und Informationen zu lernen.

Erstelle eine Mindmap zu den Schüler*innen aus deinem Gruppenraum oder deinem Fit-fürs-Gymnasium-Kurs. Nutze dazu die Informationen aus dem Steckbrief. Du kannst die Mindmap auch gern bunt gestalten und die Informationen mit Zeichnungen versehen.

Erstelle eine Mindmap zu einem Thema, dass du in der nächsten Woche im Unterricht deiner Grundschule behandelst. Du kannst das Unterrichtsfach und -thema selbst bestimmen.