Jan Heilmann

Jan_bearbeitetSteckbrief

Geboren: 18.07.1997

Studium:

Wohnhaft: Berlin Lichtenberg

Hobbies: Reisen, Basketball und Fitnesssport mit Kumpels, Kochen, gute Bücher lesen und in Serien versinken

Motto: „Å være midt i smørøyet.“ (NOR)
-to be in a very favourable place or situation-

Warum ich mir keine Pause zwischen Abitur und Studium gönne

Ich selbst habe im Jahr 2016 mein Abitur hinter mich gebracht und bin mit guten U20 noch relativ jung. Viele meiner Freunde sehen sich ab nächstem Jahr in anderen Ländern fern reisen oder schon im Studium an einer Universität. Ich trostlose Seele bleibe aber erst einmal in Berlin. Studiert wird  trotzdem nicht. Gelernt aber dafür umso mehr.
Schlaufuchs Berlin ist eine Analogie für Verzahnung der einzelnen Bindeglieder, die eine Schule ausmachen. Ich selbst strebe ein Studium an, welches in der Bildung angesiedelt ist. Das bietet sich natürlich an. Ich will wissen, was Schule ausmacht und welche Facetten diesen Begriff umfassen. Die Perspektive des Schülers ist ja nur eine.
Bei den Schlaufüchsen fühle ich mich wohl und arbeite viel, wobei es weniger Arbeit und mehr Engagement ist, wie ich finde. Dieser Antrieb findet seinen Motor genau hier.
Ob nun ein Jahr Pause oder Studium im direkten Anschluss, ich mache beides auf einmal.

Wie kam ich dazu, mich so sehr für Schlaufuchs Berlin zu engagieren

Es mag einerseits daran liegen, dass ich einen nicht zu bändigenden Hunger an Motivation habe und dass ich ständig gefordert bin, mich neuen Herausforderungen zu stellen, weshalb ich bei Schlaufuchs-Berlin so präsent bin. Jedes Ostercamp und Herbstcamp im Barnim-Gymnasium war eine neue Chance, mich zu beweisen. Jeder Kurs eine neue Herausforderung. Es ist keiner Rede wert, zu erwähnen, dass Alex und Timo ein mir sehr ähnliches Verständnis von Arbeitsverhältnis haben. Die beiden bieten jedermann eine Chance, sich zu beweisen und diese nahm ich bei dem Fuchsschwanz.

Was liegt mir im Blute?

Ich kann mit herausgestreckter Brust von mir behaupten, dass ich ein ambitionierter Alpha-Fuchs bin. Ich nehme alles auf und versuche es in die Tat umzusetzen. Bei mir kommt keine Idee in den Papierkorb, nur weil sie „unlösbar“ zu sein scheint. In der siebten Klasse dachte ich auch, dass Englisch“impossible“ ist. Wenige Jahre später gebe ich Englisch-Nachhilfe und besuche den Leistungskurs Englisch. Mein Willen ist nicht zu bremsen.

Woran arbeite ich noch?

Durch meine jungen 18 Jahre habe ich Null Komma keine Erfahrung, was Schulsystem und Projektentwicklung angeht. Ich stehe noch in der Startlaufbahn und muss erst einmal lernen, was es heißt, Konzepte zu schreiben oder die richtigen Ansprechpartner zu finden.

Womit schlage ich meine Zeit noch so tot, wenn nicht gerade Einzelnachhilfe, Kurse oder Camps anstehen?

Sitze ich nicht gerade Zuhause und schaue mir die neuste Folge von Game of Thrones an oder lese die Bücher, bin ich mit Freunden auf dem Basketballplatz, auf Konzerten oder tingle durch Berlin. Gibt es mal einen längeren Zeitraum, den ich zu füllen habe, reise ich durch Europa und springe in Norwegens Fjorde oder lasse mir den spanischen Sand zwischen die Zehen schwemmen.
Ich finde schon einen Grund, meine Stunden gezählt zu bekommen.