Teambuilding-Workshop am Andreas-Gymnasium

Am 20.12.18 war am Andreas-Gymnasium ein Teambuilding-Workshop mit der 5. Klasse. Dabei trainierten wir Zusammenarbeit und gewaltfreie Kommunikation mit verschiedenen Teamspielen und Übungen.

Magischer Teppich und schwebender Stab

Zu Beginn bekamen die Kinder die scheinbar einfache Aufgabe, einen Bambusstab gemeinsam auf dem Boden abzulegen. Das war aber dann doch gar nicht so leicht. Nach mehreren Versuchen und genaueren Absprachen konnte der Stab dann doch noch auf den Boden gelegt werden.
Ein anderes Spiel zur Stärkung der Zusammenarbeit war der „magische Teppich“. Dabei stellten sich alle 30 Kinder auf eine Gewebeplane und erhielten die Aufgabe sie zu wenden, ohne das jemand die Plane verlässt. Auch dafür mussten sie sich gut absprechen und genau überlegen, wie sie das Problem am besten lösen.

Gewaltfrei kommunizieren

Der zweite Bestandteil des Workshops war die Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg. Die Kinder lernten dabei einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander kennen. An Konflikten aus ihrem Alltag konnten sie üben, wie man Probleme löst ohne, dass dabei jemand verletzt wird. Am Ende der 90 Minuten waren die Grundlagen der gewaltfreien Kommunikation gesetzt und der Klassenzusammenhalt gestärkt.

Rückblick Leben nach dem Abitur 2018

Das war das Leben nach dem Abitur 2018

2015 startete am Hermann-Hesse Gymnasium das Projekt, Leben nach dem Abitur zum ersten mal. Und auch in diesem Jahr sammelten sich wieder einmal über 200 Schüler*innen, aus den 11. und 12. Jahrgängen um an diesem Projekt teilzunehmen.

Ein Mix aus Berufs- und Unileben

Die Schüler*innen hatten im Vorfeld die Möglichkeit, online aus 20 verschiedenen Vorträgen, 4 zu wählen, die sich über den Tag verteilten. Die Vorträge waren abwechslungsreich gemischt. Es handelte sich unter anderem um Vorträge über verschiedene Studiengänge, wie zum Beispiel: Wirtschaftsingenieurwesen, Lehramt (Sport/Englisch) oder Medizin.  Neben den Studiengängen wurde auch über verschiedene Ausbildungen informiert, wie in der Hotelbranche, bei der Polizei oder bei der Arbeitsagentur für Arbeit. Aber auch für den Fall eines Wartesemesters, einer Überbrückungszeit oder für die persönliche Selbstorientierung, wurde mit Vorträgen, wie Über einen Bundesfreiwilligendienst oder eine Zeit im Ausland ausgesorgt.

Verkürzte Vortragsdauer

In den letzten Jahren gab es immer wieder die Frage über eine Verkürzung der Vortragsdauer. Es wurde häufig die Beobachtung gemacht, dass es für die Referenten durchaus eine Schwierigkeit darstellt, die Schüler für 90 Minuten, in Bezug auf Thema in den Bann zu ziehen. Damit es für beide Seiten, Schüler und Referenten, ein angenehmes Erlebnis wird, wurde die Dauer eines Blocks nun auf 75 Minuten reduziert.

Warum das Ganze überhaupt?

Kurz vor dem Abitur wird einem fast jeden Tag die Frage der Fragen gestellt: „Weißt du schon was du nach deinem Abitur machen möchtest?“. Um den Schüler*innen eine  Antwortmöglichkeit zu geben findet dieses Projekt nun schon seit einigen Jahren statt. Sie haben die Möglichkeit in verschiedene Bereiche hineinzublicken, und sich einen Überblick zu verschaffen was es auf diesem riesigem Arbeitsmarkt gibt, und wie und wo man sich Unterstützung holen kann. Außerdem wird Ihnen vermittelt dass Sie nicht alleine dastehen, sondern dass es Leute gibt die Sie bei Ihren Schritten unterstützen und informieren.

Camp der Kulturen 2018

In den ersten beiden Wochen der Sommerferien, hat unser Camp der Kulturen am Barnim-Gymnasium täglich von 08:30 bis 16:00 Uhr stattgefunden. Wir eine bunt gemischt Gruppe von Kinder aus den umliegenden Grundschulen. Spielerisch sind die Teilnehmer*innen in Kulturen, Sprachen und Religionen eingetaucht. Nicht nur für die Schüler*innen, sondern auch für uns Schlaufüchse und die weiteren Helfer*innen war es neue Erfahrung. Wir haben wir miteinander und voneinander gelernt und dabei sehr viel Spaß gehabt.

Der erste Tag – Zeit für Kennenlernspiele
Wer hat schon einmal einen menschlichen Knoten gesehen? Wie kann man diesen Knoten denn auch noch lösen, ohne die Hände loszulassen? Wir haben es geschafft und sogar mit geschlossenen Augen. Wenn man mehrere Tage miteinander verbringt, aber aus ganz verschiedenen Schulen und Kulturen kommt, ist es wichtig, dass gleich zu Beginn die Barrieren abschafft, um miteinander zu lernen, zu leben und zu lachen.

Tag der religiösen Vielfalt
Gestartet haben wir mit einem Assoziations-ABC, bei dem die Schüler*innen zu einem Buchstaben im Alphabet, einen Begriff aufschreiben konnten, den sie mit Religion in Verbindung bringen. Gemeinsam ist eine vielfältige Sammlung an Ideen entstanden, die uns für den Rest des Tages motivierte. Wir haben uns einen Überblick über Feiertage, die christlichen Ursprungs sind und über Feste anderer Kulturen, wie das islamische Zuckerfest und das chinesisches Drachenbootfest, verschafft. In der kreativen Erarbeitungsphase haben alle einen großen Kalender als Andenken für Zuhause gebastelt, in den alle internationalen Feiertage eingetragen wurden.

Unsere Rallye durch den Tierpark
Am letzten Tag der ersten Woche unseres Camps der Kulturen hat das Schlaufuchsteam bei strahlendem Sonnenschein mit den Schüler*innen einen Ausflug in den Tierpark gemacht. Bis zum Mittag haben wir gemeinsam den Tierpark erkundet. Dabei sind wir bei den Eisbären, den Tigern und dem Streichelzoo vorbeigekommen. Danach haben wir nach einem gemütlichen Picknick eine Rallye gestartet, bei der die Schüler*innen in Kleingruppen jeweils 15 Fragen beantworten sollten. Es waren Fragen zum Tierpark und Fragen zu speziellen Details, die nur an dem einen oder anderen Schild an den Käfigen abzulesen waren. Nach der Rallye haben wir den Ausflug mit einer gemeinsamen Runde durch das Amphibienhaus abeschlossen und sind, nachdem wir dort die Krokodile und Alligatoren bestaunt haben, gemeinsam zur Schule zurückgefahren.

Selbstgekocht schmeckt am besten!
Die schulinterne Küche hatte dieses Jahr alle Kochtöpfe voll zu tun, die hungrigen Schüler*innen mit süßen Eierkuchen, selbstgekochter Tomatensauce mit Nudeln und verschieden belegter Pizza zu versorgen. Dabei hat sich unser Küchenteam für jede Vorliebe etwas einfallen lassen, ob vegetarisch oder Hähnchen- anstatt Schweinefleisch – für alle war etwas dabei! Am Ende waren alle zufrieden und gestärkt, um sich in den Pausen eine Runde Wikingerschach und Zeithasche zu spielen, oder einfach die Sonne auf dem Hof zu genießen.

Ein vielfältiger „Fremd“sprachentag – wie viel Sprache steckt in uns?
Neben der deutschen Sprache können die Teilnehmer*innen unseres Camps in Englisch, Französisch, Spanisch, Latein, Arabisch, Persisch, Russisch und Albanisch kommunizieren. Dieser Tag diente dem gemeinsamen Austausch über die Bedeutung dieser Sprachen und ihren Stellenwert für uns alle. Unsere Sprachen ermöglichen uns die Kommunikation mit anderen, sodass wir von dem Gegenüber etwas erfahren und die Geschichte verstehen können.

Mithilfe von Selbstporträts und einer eigenen Zuordnung haben sich die Teilnehmer*innen die jeweiligen Sprachen auf bestimmte Körperteile eine indirekte Auseinandersetzung mit der Rolle von Sprachen in ihrem Alltag vor Augen geführt. Alle konnten somit einen Teil ihrer Persönlichkeit und Identität vor den anderen vorstellen und auch Erfahrungen von anderen sammeln. Die Bilder der Teilnehmer*innen haben gezeigt, woher sie kommen, wo sie stehen und wohin sie noch wollen: Wir leben in einer globalisierten Welt, in der Individuen aus verschiedenen Kulturen mit unterschiedlichen Sprachen zusammen leben.

Der letzte Tag – ein Abschied mit ganz viel Spaß!
Bei schönstem Sonnenschein haben die Schlaufüchse gemeinsam mit den Teilnehmer*innen das Umweltzentrum Kienbergpark in den Gärten der Welt einen Workshop zu Balance und Bewegung besucht. Direkt am Wasser haben wir versucht unsere Körper und Geister wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Durch die Schule, das Studium, die Arbeit und andere Einflüsse kann man schon einmal in Stress geraten, umso wichtiger ist es, Tipps und Tricks zu haben, um wieder mit neuer Energie zu starten. Schon in unserem Gesicht gibt es mehrere Ayurveda-Punkte, die uns in Verbindung mit bestimmten Sprüchen entweder entspannen oder ermutigen können.

Wie ist das alles möglich?
Durch die Zusammenarbeit von allen: die Finanzierung durch den Förderverein des Barnim-Gymnasiums, die Förderung der Schulleitung, die Kreativität der Schlaufüchse und natürlich die Begeisterung aller Schüler*innen für unsere Angebote.
Wir sind stolz auf die ausgefuchsten zwei Wochen des Camps der Kulturen am Barnim Gymnasium!

oSTERcAMP UND msa-cAMP 2018

Wer geglaubt hat, dass es nicht möglich ist, eine große Anzahl an Schüler*innen in den Ferien in die Schule zu bewegen, hat sich wohl getäuscht. Selbst wir Schlaufüchse waren überrascht, als wir mehr als 100 Anmeldungen für das diesjährige Feriencamp erhalten hatten.

Wiederholen, Vertiefen und Motivieren
In den Kursen am Vormittag für die Klassen 5 bis 8 in den Fächern Mathe, Deutsch, Englisch, Latein, NaWi und Physik haben die Schlaufüchse auf innovative und kreative Art und Weise den aktuellen Lernstoff so aufbereitet, dass die Schüler*innen zum einen ihre Wissenslücken geschlossen und zum anderen die Motivation an bestimmten Themen wiederentdeckt haben. Wer hätte wohl keinen Spaß an lateinischem Vokabelmemory, Mathe-Karaoke oder „Simon says…“ in Englisch?

Prüfungsangst? Nicht mit uns!
In bis zu drei Kursen am Tag haben sich die Schüler*innen der 10. Klassen in Mathe, Deutsch, Englisch und MatheIntensiv auf ihre schriftlichen und mündlichen Prüfungen des Mittleren Schulabschlusses vorbereitet. Dabei wurden Originalprüfungen bearbeitet, Fragen gestellt und Lösungswege diskutiert. Wer außerdem noch mehr lernen wollte, hat sich am Nachmittag in einem Workshop mit Lernmethoden und Arbeitstechniken auseinandergesetzt.

Freizeitangebote am Nachmittag
Nachdem am Vormittag der Fokus der Schlaufüchse darauf liegt, die Schüler*innen bei ihrem Lernen zu unterstützen, geht es in den Freizeitangeboten Schlaufit, GameOn, TüftelTrupp oder Drum’n’Beats darum, sich für Neues zu begeistern. Mit der Schutzbrille auf Nase haben wir im TüftelTrupp verschiedene Ei-Experimente durchgeführt: Schwebende Eier, zum Flummi gewordene Eier, rohe Eier, die einen Fall aus dem ersten Stock überlebt haben… wir haben sie alle gesehen!

Mittagessen und aktive Pause
Die schulinterne Küche hatte dieses Jahr alle Kochtöpfe voll zu tun, die hungrigen Schüler*innen mit süßen Eierkuchen, selbstgekochter Tomatensauce mit Nudeln und leckeren Hähnchenschnitzeln zu versorgen. Am Ende waren alle zufrieden und gestärkt, um sich in den Pausen spannende Tischtennisturniere zu leisten, die Frisbee zu erhaschen oder Springseil zu springen.

Etwas Süßes zum Abschluss
Mittlerweile ist es zum Ritual geworden, dass all diejenigen den letzten Tag am Nachmittag bei Kaffee und verschiedenen selbst gebackenen Leckereien ausklingen lassen, die einen Beitrag für etwas so Schönes leisten: Gemeinsam sitzen Schüler*innen, Schlaufüchse und die Eltern in der Aula zusammen und freuen sich über die Erlebnisse während des Camps. Um sich außerdem noch aufs anstehende Osterfest einzustimmen, haben die Schüler*innen kleine Osternester gebastelt und Eier bemalt.

Wie ist das alles möglich?
Durch die Zusammenarbeit von allen: der freiwillige Beitrag der Eltern für das Mittagessen und die Freizeitangebote am Nachmittag, die Förderung der Schulleitung, die Kreativität der Schlaufüchse und natürlich die Begeisterung aller Schüler*innen für unsere Angebote.
Wir sind stolz auf die ausgefuchsten drei Tage des Feriencamps am Barnim Gymnasium!

Klein aber fein. Unser Feriencamp an der Fuchsberg-Grundschule war ein voller Erfolg. Das bestätigen auch die Zahlen unserer Evaluation.

Die Gefahren des Schulübergangs

Die Sonne scheint, der Sommer schreit nach uns. Es ist nicht mehr lange hin bis sämtliche Schülerinnen und Schüler in Berlin in die wohlverdienten Sommerferien gehen dürfen. Für einige steht danach jedoch ein großer schulischer Schritt an. Der Übergang zur weiterführenden Schule. Ob nun Gymnasium oder ISS, eins haben beide gemeinsam: Mehr Schulstoff, mehr Disziplin, mehr Stress. Um für die Oberschule gewappnet zu sein, haben wir Grundschülern und Grundschülerinnen der 5. Klasse der Grundschule am Fuchsberg die Möglichkeit gegeben, an unserem FIT FÜR DIE OBERSCHULE -CAMP teilzunehmen. Vom 06.06.-08.06.2017 wurden Themen behandelt, Die große Relevanz an der Oberschule haben. Ob nun Einheitsumrechnung in Mathe, Lerntechniken für unregelmäßige Verben im Englischen oder kreatives Schreiben in Deutsch, unsere Schlaufüchse Lara Möller und Jan Heilmann halfen, wo es benötigt wird.

Rückblick und Auswertung unserer Schülerevaluation

In drei Tagen wurden ca. 20 SchülerInnen bei unserem kleinen, aber intensiven Camp auf die Oberschule vorbereitet. Am Morgen und in den Pausen haben die Schlaufüchse gemeinsam mit den Schülerinnen Spiele gespielt. So verflog dann doch die tägliche Campzeit von 09:00 Uhr- 14.30 Uhr im Nu. Wir Schlaufüchse fanden das Feriencamp sehr witzig und hatten viel Spaß mit den Schülerinnen und Schülern, aber lassen wir diese durch unsere Evaluation selbst zu Wort kommen.

„Es hat sehr viel spaß gemacht. kommt bitte öfter an unsere Schule!“

Kuchen am letzten Camptag, ein besseres Danke von unseren Leuten kann man nicht erhalten!

Diesen Satz und ähnliche bekamen wir am letzten Camptag oft zu hören. Mehr als motivierend waren auch die anderen Ergebnisse

 

mehr als 80% fühlen sich besser auf die Oberschule vorbereitet

Um genau  zu sein rund 83% unserer Schülerinnen und Schüler haben in unserer Umfrage angegeben, sich besser auf die Oberschule vorbereitet zu fühlen. Unser Ziel ist damit also schon geglückt. Unsere Struktur überzeugte aber noch mehr. Mit rund 89% wurde die Aussage, ob unser Unterricht strukturiert war mit „trifft zu“ bewertet. Die Länge unseres Unterrichts wurde dagegen öfter kritisiert. So sind 90min als Unterrichtseinheit also zu überdenken. Nichtsdestotrotz sollten diese langen Konzentrationsphasen verdeutlichen, wie es an vielen Oberschulen auch sein wird. So hat rund jede(r) fünfte angekreuzt, das er diese Zeiten ein wenig zu lang empfand. Vielen Dank für diesen Tipp!

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Hilfsbereitschaft an erster stelle

Beim Auswerten wurde mit jedem Blatt deutlicher, dass unsere Schlaufüchse Lara und Jan anscheinend äußerst freundlich und hilfsbereit waren. Jede Schülerin und jeder Schüler empfand diese beiden Eigenschaften vollkommen zutreffend. Chapeau sagen wir da!

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längere pausen für alle

Machen wir uns nichts vor. Wann kann eine Pause schon lang genug sein? Dennoch wollten wir von unseren angehenden Oberschülern wissen, wie sie die 30 minütige Pause empfanden. Das Ergebnis ist: vorrangig positiv! Nur jeder fünfte hätte sich längere Pausen gewünscht. Am Anfang jeder Pausen haben Lara und Jan übrigens Gruppenspiele gestartet. Gemeinsam lachen macht immer noch mehr Spaß.

optimistische Zukunft und wünsche

Jetzt wird es ernst und ehrlich. Wir wollten als letztes wissen, ob sich unsere SchülerInnen ein erneutes Camp wünschen würden und ob sie sich weitere Angebote von uns an ihrer Grundschule vorstellen könnten. Uns fiel ein Stein vom Herzen, als wir die Ergebnisse betrachteten. Je Teilnehmerin bzw. jeder Teilnehmer könnt sich grundsätzlich vorstellen, ein erneutes Camp an der Schule zu sehen, 77% sogar sehr!

80% haben auch den Wunsch, uns über andere Angebote, wie z.B. unser Lernstudio oder Förderkurse wiederzusehen. Solch Angebote sind ja schon an der Grundschule unter dem Regenbogen der der Wilhelm-Busch-Grundschule fester Bestandteil seit letztem Schuljahr. Diese Ergebnisse freuen uns sehr selbst sind äußerst zufrieden mit dem Camp, wenn wir darüber nachdenken. Woran wir arbeiten werden, haben wir nun auf dem Schirm.

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Jetzt stehen aber erst einmal die Sommerferien an. Weiter geht es dann mit unserem dritten Willkommenscamp am Barnim-Gymnasium und im Herbst mit unseren bewährten Herbstcamps. Bis dahin wünschen wir allen angehenden Oberschülerinnen und Oberschülern, Eltern und allen Anderen leckere Eiskugeln, entspannte Sommerferien und natürliche beste Zeugnisse!

Stay smart.

Eure Schlaufüchse