Steckbrief

Geboren: am 05.10.1989

Studium: Mathematik und Physik (mit Lehramtsoption) an der FU-Berlin

Wohnhaft: Berlin, Marzahn-Hellersdorf

Hobbys: Fußball, Brettspiele, Essen und Trinken

Motto: „Befreie dich von Vorurteilen und gebe jedem Menschen die Chance, dein bester Freund zu werden.“
„Man wächst mit seinen Aufgaben.“

Warum ist mir das mit Schlaufuchs so ernst?

Leider gehöre ich zu den Personen, die nicht so viel Glück mit den Lehrern hatten. Statt alles auf die Lehrer zu schieben und den Kopf hängen zu lassen, habe ich mich dazu entschlossen, allen die sich mir anvertrauen bestmöglich zu helfen. So versuche ich ein besserer Lehrer zu sein. Allerdings hatte ich manchmal auch Glück mit Lehrern, diese waren Vorbilder für mich und haben mich auf den Weg gebracht, den ich heute eingeschlagen habe.
Durch meine vierjährige Anstellung bei der Schülerhilfe konnte ich schon sehr viel Erfahrung sammeln. Nun versuche ich diese bei Schlaufuchs wirksam einzusetzen. Schlaufuchs hat in meinen Augen einen großen Vorteil gegenüber der Konkurenz, das ist der Zusammenhalt und das Gefühl gebraucht zu werden. Und dieses Gefühl bringt mich dazu jeden Tag mein bestes für Schlaufuchs zu geben.

Warum ich manchmal komisch wirke, obwohl ich es nicht bin?

In meiner Freizeit verbringe ich gerne Zeit mit Freunden. Am liebsten an einem Tisch mit Brettspielen. Wenn man es genau nimmt, könnte ich mein ganzes Leben damit verbringen, wenn es Schlaufuchs nicht geben würde ; ). sollten die Spiele mal in ihren Schachteln bleiben, erkunde ich die kulinarische Welt unserer Großstadt.

 

Jessica Tenczhert

Ronald Hannebauer

Levin Peetz

 

Paul Klinnert

Lucas Simmat

 

Michelle Maerten

Anna Klinnert

Dan Neascu

 

Neli Halwani

Luisa Dettmann

Lina Gutschick

 

Florian Köhler

Marie Schäfer

Laura Salzbrunn

 

Josephine Preuß

Limin Fu

Edgar Klaus

 

Leona Habel

Richard Reinke

Eibo Oncken

 

Nader Zavaleta

Fatlind Krasniqi

René Vogel

 

Kira Maruniak

Sophie Julier

Domenik Hamel

 

Niklas Kleinau

Laura Neuthor

 

Michelle Hamel

Geboren: 25.10.1994
Studium: Lehramt für Englisch/Mathematik (HU-Berlin)
Wohnhaft: Berlin-Prenzlauer Berg
Mitglied seit: 2012
Leistungskurse: Englisch, Gechichte
Abitur: 2013
Hobbies: Sport (Fitness, Tanzen), Musik, Reisen

Stay strong. Hard work pays off.

Warum ich mich dafür entschieden habe, Mathe zu studieren?
Ehrlich gesagt, wurde die Entscheidung für das Mathematikstudium nicht mithilfe einer Pro-Contra-Liste gefällt, sondern mit dem Gedanken „Ich probier’s einfach mal!“ Mathe war in der Schule lange mein schwächstes Fach, an ein Studium in dieser Richtung war nicht zu denken. Und tatsächlich, die Semester waren hart, ich musste viel lernen und üben, um mit den Mathematik-Profis mithalten zu können. Letztlich hat es gereicht und ich habe mittlerweile sogar Spaß an der Mathematik (gruselig, oder?). Getreu meinem Motto: hard work pays off.

Warum ich schon so lange bei Schlaufuchs Berlin arbeite?
Ganz einfach: weil wir hier ’ne tolle und wichtige Sache machen. Die Idee von Schlaufuchs und das Team geben mir ein gutes Gefühl.
Angefangen habe ich mit der Nachhilfe für einen Schüler und später den Feriencamps. Auch in den Lernstudios habe ich mich gefreut, wenn ich Kindern helfen konnte und wusste, dass alle mit einem guten Gefühl nach Hause gehen. Jetzt bin ich vom operativen in den administrativen Bereich gewechselt und kann bei der Umsetzung der Konzepte helfen, was mir ebenfalls großen Spaß macht.

Was mache ich, wenn ich nicht in der Bibliothek sitze oder als Schlaufüchsin unterwegs bin?
Ich liebe Sport. Wenn es nach mir ginge, würde ich den ganzen Tag lang im Fitnessstudio und Freien sporteln oder tanzen, am liebsten Dancehall. Überhaupt läuft bei mir immer Musik, ob zum Arbeiten, Lernen, Unterhalten, Bahn/Auto fahren… Wenn ich dann noch Zeit finde, treffe ich mich sehr gern mit meinen Freunden oder lerne neue Menschen kennen, ich bin immer on the go. Langeweile langweilt mich.

Jessica Tenczhert

Jessica TenczhertGeboren: 30.08.1995
Studium: Lehramt für Latein/Geschichte (HU-Berlin)
Wohnhaft: Berlin-Hohenschönhausen
Mitglied seit: 2015
Leistungskurse: Latein, Kunst
Abitur: 2014
Hobbies: Reisen, Fitnesssport, Kochen, Bibliotheksbesuche

Quod parum novit, nemo docere potest. – Niemand kann lehren, was er zu wenig kennt. (Ovid)
Wer sich heute freuen kann, der soll nicht bis morgen warten. (Pestalozzi)

Woher ich wusste, dass der Lehrerberuf das Richtige für mich ist?
Während einige meiner Mitschüler*innen noch rätselten, wie es für sie nach dem Abitur weitergehen sollte, war ich mir bereits in der elften Klasse ziemlich sicher, dass ich ein Lehramtsstudium hier in Berlin beginnen werde. So passierte es dann auch, wie ich es eben mit den Dingen halte, die ich mir in den Kopf gesetzt habe. Mittlerweile habe ich meinen Bachelor erfolgreich abgeschlossen, studiere im Master und kann sagen, dass ich den Lehrerberuf mehr als eine Berufung empfinde. Als Lehrende haben wir eine enorme Verantwortung, da wir durch unsere Arbeit in der Schule die Bildungsbiografie unserer Schüler*innen zu einem gewissen Grad mitgestalten.
Theoretisches Wissen über das Fach, Bildungskonzepte und Kompetenzmodelle liefert die Universität zur Genüge, Möglichkeiten für praktische Erfahrung hingegen werden mir bei Schlaufuchs Berlin gegeben. Jede Aufgabe und Herausforderung nehme ich als Gelegenheit, um mich weiterzuentwickeln und Neues über das Konzept Schule in der Praxis zu lernen.

Warum ich mich dafür entschieden habe, Latein zu studieren?
Seit der fünften Klasse habe ich in der Schule Latein als meine zweite Fremdsprache neben Englisch gelernt. Es wäre gelogen, wenn ich sage, dass dies immer einfach war, aber über die Jahre hat sich eine Leidenschaft entwickelt. Latein lernt man eben nicht, um damit zu kommunizieren, vielmehr bietet es die Gelegenheit, über Sprache an sich nachzudenken, ein differenziertes Sprachgefühl auch in anderen Sprachen zu entwickeln und durch die Arbeit mit lateinischen Texten in die Geschichte und Kultur einzutauchen.

Was mache ich, wenn ich nicht in der Bibliothek sitze oder als Schlaufüchsin unterwegs bin?
Als Ausgleich zu meinem Studium von Grammatik und Texten der großen antiken Autoren, verbringe ich meine Zeit im Fitnessstudio, mit meinen Freunden in der Stadt oder beim Kochen für meine Familie. In der langen Sommerpause, um die alle Studierenden beneidet werden, verreise ich gerne in die sonnigen Städte am Mittelmeer, um einerseits die Seele baumeln zu lassen und anderseits mehr über die geschichtsträchtigen Orte zu erfahren.

Alexander Möller Steckbrief

Geboren: 17.10.1989

Studium: Wirtschaftsingenieurwesen / Energie- und Ressourcenmanagement (TU Berlin)

Wohnhaft: Berlin-Biesdorf

Hobbies: Fußball und Sport im Allgemeinen, Spaziergänge mit meinem Hund, Reisen, gutes Essen

Mottos: „Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.“, „when nothing goes right,go left.“

Warum mache ich nicht das, was ich studiert habe, aber irgendwie doch?

Was macht ein Wirtschaftsingenieur eigentlich? Als Wirtschaftsingenieur baut man Brücken zwischen Mitarbeitern der wirtschaftlichen und technischen Bereiche eines Unternehmens, damit sich diese besser verstehen. Zwar ist eine Schule in der Regel kein technisch orientiertes Unternehmen, aber Brücken sind auch hier zu bauen. Lediglich sind die Beteiligten nicht Elektrotechniker, Maschinenbauer, Betriebs- oder Volkswirte, sondern Lehrer, Schüler, Eltern und Schulleiter. Die Schulzeit ist eine Episode des Lebens, die jeder Mensch durchlaufen muss und die einen in seiner Persönlichkeit prägt. Für mich ist der Gedanke an meine Schulzeit überwiegend mit positiven Assoziationen verbunden, aber ich weiß auch, dass das nicht alle von sich sagen können. Mich motiviert der Gedanke dazu beizutragen, dass durch eine Verbesserung der Bedingungen in den Schulen noch mehr Schüler auf ihre Schulzeit mit ähnlich positiven Gefühlen zurückschauen können, wie ich es kann.

Warum habe ich Schlaufuchs Berlin gegründet?

Ganztag funktioniert an vielen Schulen einfach so, dass Lehrerinnen und Lehrer gemäß ihrer Interessen und Neigungen zusätzlich zu ihrem Unterricht Arbeitsgemeinschaften anbieten, in denen sie das Interesse der Schülerschaft für Themen wecken wollen, die über den Unterricht hinausgehen. Aber sind Lehrer die besten oder gar die einzigen Personen, die Begeisterung und Interesse in Schülern auslösen können? Ich persönlich denke, dass es wichtig ist, dass Schüler die Möglichkeit haben, auch Menschen mit anderen beruflichen Orientierungen kennenzulernen, denn daran wird man sich auch im weiteren Leben gewöhnen müssen. Zudem können manche Schüler sich anders öffnen und entfalten, wenn sie mit Leuten in Kontakt kommen, die ihnen im normalen Schulleben nicht über den Weg laufen. Und am Ende des Tages profitieren auch die Lehrer von Studenten, die sie im Ganztagsbetrieb unterstützen und ihnen Arbeit abnehmen. Man muss sich nur darauf einlassen.

Was können wir Schlaufüchse gut?

Wir sind jung, dynamisch und selbst noch nicht sehr lang aus der Schule raus. Durch unsere schulspezifischen Teams aus Ehemaligen stehen wir im engen Kontakt zur Lehrer- und Schülerschaft. Ich glaube, dass es einigen Schülerinnen und Schülern leichter fällt bei Problemen den Kontakt zu einem Mitglied unseres Teams zu suchen. Wir stellen dadurch einen weiteren Ansprechpartner, neben den Lehrern und Eltern dar und können manche Sorgen nehmen. Unser Team hat zudem eine persönliche Bindung zu den Schulen, was dazu führt, dass man mit einer anderen Leidenschaft arbeitet.

Wo können wir noch besser werden?

Wie vielen jungen Unternehmen fehlt es auch uns an Routine und Erfahrungen, die viele Prozesse einfacher machen. Wir können in unseren Abläufen sicherlich noch viel optimieren und noch viele Kontakte zu verschiedenen Partnern knüpfen. Aber die Erfahrung aus den letzten Jahren macht mich sehr optimistisch, dass wir uns weiterhin weiterentwickeln.

Was mache ich, wenn ich nicht in Schulen rumrenne?

Wenn ich nicht als „Schlaufuchs“ unterwegs bin, kann man mich auf dem Fußballfeld, bei Spaziergängen mit meinem Hund, bei Sportarten aller Art oder beim Essen antreffen. In der Ferienzeit schaue ich mir auch gern den Rest der Welt an und bin durch viele ausgiebige Touren schon quer durch Mittel- und Westeuropa, Nordamerika  und bis auf die Spitze des Kilimandscharos gekommen.