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Rückblick Leben nach dem Abitur 2018

Das war das Leben nach dem Abitur 2018

2015 startete am Hermann-Hesse Gymnasium das Projekt, Leben nach dem Abitur zum ersten mal. Und auch in diesem Jahr sammelten sich wieder einmal über 200 Schüler*innen, aus den 11. und 12. Jahrgängen um an diesem Projekt teilzunehmen.

Ein Mix aus Berufs- und Unileben

Die Schüler*innen hatten im Vorfeld die Möglichkeit, online aus 20 verschiedenen Vorträgen, 4 zu wählen, die sich über den Tag verteilten. Die Vorträge waren abwechslungsreich gemischt. Es handelte sich unter anderem um Vorträge über verschiedene Studiengänge, wie zum Beispiel: Wirtschaftsingenieurwesen, Lehramt (Sport/Englisch) oder Medizin.  Neben den Studiengängen wurde auch über verschiedene Ausbildungen informiert, wie in der Hotelbranche, bei der Polizei oder bei der Arbeitsagentur für Arbeit. Aber auch für den Fall eines Wartesemesters, einer Überbrückungszeit oder für die persönliche Selbstorientierung, wurde mit Vorträgen, wie Über einen Bundesfreiwilligendienst oder eine Zeit im Ausland ausgesorgt.

Verkürzte Vortragsdauer

In den letzten Jahren gab es immer wieder die Frage über eine Verkürzung der Vortragsdauer. Es wurde häufig die Beobachtung gemacht, dass es für die Referenten durchaus eine Schwierigkeit darstellt, die Schüler für 90 Minuten, in Bezug auf Thema in den Bann zu ziehen. Damit es für beide Seiten, Schüler und Referenten, ein angenehmes Erlebnis wird, wurde die Dauer eines Blocks nun auf 75 Minuten reduziert.

Warum das Ganze überhaupt?

Kurz vor dem Abitur wird einem fast jeden Tag die Frage der Fragen gestellt: „Weißt du schon was du nach deinem Abitur machen möchtest?“. Um den Schüler*innen eine  Antwortmöglichkeit zu geben findet dieses Projekt nun schon seit einigen Jahren statt. Sie haben die Möglichkeit in verschiedene Bereiche hineinzublicken, und sich einen Überblick zu verschaffen was es auf diesem riesigem Arbeitsmarkt gibt, und wie und wo man sich Unterstützung holen kann. Außerdem wird Ihnen vermittelt dass Sie nicht alleine dastehen, sondern dass es Leute gibt die Sie bei Ihren Schritten unterstützen und informieren.