Herbstcamp am Barnim Gymnasium

In den Ferien 3 Tage zur Schule gehen? Für Schülerinnen und Schüler scheint das auf den ersten Blick ein schlechter Witz zu sein. Doch die über 60 Teilnehmenden am Barnim-Gymnasium haben in diesem Jahr gezeigt, dass es nichts Besseres gibt, als die Schule mit den Schlaufüchsen ganz anders zu erleben.

Kursangebot für die Klassen 5-8
Wie schon in den vergangenen Jahren haben die jüngeren Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit genutzt, in kleinen Kursgruppen verschiedene Unterrichtsthemen der Fächer Mathe, Deutsch, Englisch, Latein, NaWi und Physik interaktiv zu wiederholen und zu vertiefen.

Freizeitangebote am Nachmittag 
Da die Feriencamps nicht nur dafür gedacht sind, sein schulisches Wissen zu erweitern, sondern auch um sich für Neues zu begeistern, hat Schlaufuchs-Berlin mithilfe eines freiwilligen Beitrags der Teilnehmenden verschiedene Freizeitangebote geschaffen. Nach den Kursen haben die Schülerinnen und Schüler nach persönlichem Interesse die Angebote Schlaufit, GameOn, TüftelTrupp oder Drum’n’Beats besucht: Muskeln und Köpfchen beweisen oder beim Fußball gewinnen, bei Gesellschaftsspielen den Trumpf in der Hand halten, handwerklich und naturwissenschaftlich basteln und staunen oder mit viel Rhythmus im Blut ordentlich Spaß haben.

Mittagessen und aktive Pause

Wer viel lernt, der muss natürlich Pausen machen und sich stärken. Zwischen den Kursen hatten alle zusammen viel Spaß bei Tischtennisturnieren und Springseilspringen. Mit selbstgekochtem Mittagessen sind die Teilnehmenden durch die schulinterne Küche verpflegt worden, das ebenfalls durch den freiwilligen Beitrag getragen wurde. Dass Kinder von heute gesundes Essen mit frischem Gemüse nicht nur brauchen, sondern lieben, haben leere Teller und viel Nachschlag gezeigt!

Das Beste zum Schluss – Kaffee und Kuchen am Ende des Camps

Das Feriencamp, das für alle eine lehrreiche und abwechslungsreiche Zeit war, haben die Schülerinnen und Schüler, die Kursleiter und auch die Eltern am dritten und letzten Tag bei Kaffee sowie selbstgebackenem Kuchen und Keksen ausklingen lassen. Beim Naschen von den Erlebnissen erzählen, während die Diashow mit den Highlights im Hintergrund läuft und Drum’n’Beats die Aula zum Beben bringt – die Eltern staunen nicht schlecht, was ihre Kinder alles erlebt haben.